Batterie-Brandversuch E-Mobilität erzeugt wenig Rauch und viel Programm

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Die Bundesfachgruppe „Freie Werkstätten“ im ZDK besuchte während ihrer Frühjahrstagung erstmals den TAK-Standort in Bornheim bei Bonn. Ihr Vorsitzender Jeffrey Kilian hatte dort ein umfangreiches Programm rund um Hochvoltbatterien organisiert.

Die Mitglieder der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten bekamen in Bornheim zu sehen, was sie im eigenen Betrieb hoffentlich nie erleben: eine brennende Batterie.(Bild:  Meike Böschemeyer)
Die Mitglieder der Bundesfachgruppe Freie Werkstätten bekamen in Bornheim zu sehen, was sie im eigenen Betrieb hoffentlich nie erleben: eine brennende Batterie.
(Bild: Meike Böschemeyer)

Wenn weißer Rauch aufsteigt, signalisiert das in Rom die erfolgreiche Wahl eines neuen Papstes. Als am 3. Mai Rauchwolken über Bornheim nahe Bonn zu sehen waren, ging es allerdings nicht um den neuen ZDK-Präsidenten – denn der wird erst am 14. Juni in Regensburg gewählt.

Vielmehr waren Brandversuche die Ursache, die auf dem Gelände des neuen Labors der Technischen Akademie des Kraftfahrzeuggewerbes (TAK) stattfanden. Dort trafen sich an dem Tag die Mitglieder der Bundesfachgruppe „Freie Werkstätten“ im ZDK unter der Leitung von Jeffrey Kilian. Erstmals hatte Kilian die turnusmäßige Frühjahrssitzung der Fachgruppe um einen vorgeschalteten Praxistag ergänzt, um den Mitgliedern und Gästen ein möglichst spektakuläres Praxisprogramm bieten zu können.