Corona Bund und Länder vereinbaren harten Lockdown: Autohandel muss schließen

Von Doris S. Pfaff

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Ab kommenden Mittwoch, 16. Dezember, soll bundesweit heruntergefahren und vor allem der Einzelhandel geschlossen werden. Verkauft werden darf nur noch, was der Grundversorgung dient. Dazu haben sich Bund und Länder am Sonntag in einer Telefonkonferenz verabredet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Sonntag mit den Ministerpräsidenten der Länder auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und einen Lockdown vereinbart.(Bild:  Bundesregierung/Kugler)
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Sonntag mit den Ministerpräsidenten der Länder auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und einen Lockdown vereinbart.
(Bild: Bundesregierung/Kugler)

Was sich seit vergangener Woche abzeichnete, wird wohl ab kommenden Mittwoch, 16. Dezember, Realität. Wie im Frühjahr sollen Schulen, Kitas, Geschäfte und Einrichtungen schließen. Erlaubt sein soll nur das Nötigste und was zur Deckung der Grundversorgung dient. Vorausgesetzt, die Landesregierungen folgen dieser Vereinbarung.

Bereits Freitag hatten mehrere Bundesländer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie gefordert, Sachsen geht am Montag in den harten Lockdown, Thüringen ebenfalls und Baden-Württemberg hat bereits seit Samstag heruntergefahren.