China-Marke BYD will mittelfristig 100 Vertriebsstandorte in Deutschland

Von Andreas Wehner 2 min Lesedauer

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BYD ist mit der Eröffnung seiner ersten beiden Standorte zum Jahreswechsel in Deutschland gestartet. Die Chinesen setzen auf den klassischen Händlervertrieb, arbeiten aber nur mit wenigen großen Partnern. Importeurschef Lars Pauly verrät, wie das Händlernetz konkret aussehen wird.

Die ersten BYD-Stores öffnen in Deutschland. Über sie will das Fabrikat zu einem ernst zu nehmenden Volumenanbieter werden.(Bild:  Wehner - Vogel Communications Group)
Die ersten BYD-Stores öffnen in Deutschland. Über sie will das Fabrikat zu einem ernst zu nehmenden Volumenanbieter werden.
(Bild: Wehner - Vogel Communications Group)

BYD plant mittelfristig mit rund 100 Vertriebsstandorten in Deutschland. Die Zahl nannte Lars Pauly, CEO der Hedin Electric Mobility GmbH, im Gespräch mit »kfz-betrieb«. Die deutsche Tochter der schwedischen Hedin-Gruppe ist in Deutschland für Vertrieb, Marketing und Händlernetzaufbau der chinesischen Marke zuständig. BYD ist seit dem Jahreswechsel mit bisher zwei Betrieben in Frankfurt und Köln vertreten. „Allerdings in einer Art Pop-up-Konzept und noch nicht in der endgültigen CI“, erläuterte Pauly,