Castrol: „Wir bleiben die Nummer eins“

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Warum Betriebe mit Castrol den richtigen Partner an ihrer Seite haben und wie König Fußball hilft, die Marke weiter voranzubringen, erläutert Castrol-Deutschland-Geschäftsführer Michael Hansen.

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Redaktion: Das Jahr 2009 war für viele Kfz-Betriebe überaus erfolgreich – auch für Castrol?

Michael Hansen: Ja, durchaus. Wir konnten auch 2009 unsere Position als Marktführer im Bereich Aftermarket Pkw bestätigen, was uns überaus erfreut. Mithilfe unserer strategischen OEM-Partnerschaften ist es uns gelungen, die Marke Castrol noch stärker in den Fokus der Händlerschaft zu rücken. Daraus resultierend konnten wir weitere Händler von den Vorzügen der Marke Castrol überzeugen.

Wie erklären Sie sich diesen anhaltenden Erfolg?

Für uns ist eine hohe Markenbekanntheit von großer Bedeutung. Deshalb betreiben wir strategisches Sponsoring. Da ist zum Beispiel unser Engagement in Sachen Fußball zu nennen. Durch unsere Kommunikation rund um die UEFA Euro 2008 und den Castrol-Index haben sich die Markenbekanntheit und die Imagewerte von Castrol in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Als offizieller Sponsor der diesjährigen Fußball-WM in Südafrika erreichen wir eine große Masse an Menschen und erwarten eine weitere Verbesserung bei der Wahrnehmung unserer Botschaften. Begleitet wird unser Sponsoring von zahlreichen Werbemaßnahmen – auch in Form von TV-Werbespots – mit unserem Markenbotschafter Cristiano Ronaldo.

Werden wir Herrn Ronaldo in den Autohäusern sehen?

Auch dieses Jahr werden wir – analog zur Euro 2008 – das Thema Fußball mit einer Servicekampagne in die Autohäuser und Werkstätten tragen. Dabei spielt Cristiano Ronaldo natürlich eine wichtige Rolle. So werden lebensgroße Aufsteller von ihm als Blickfänger dienen. Mit Gewinnspielaktionen, bei denen es sowohl für Verbraucher als auch für das Werkstattpersonal wieder Freitickets zu einem der WM-Spiele zu gewinnen gibt, geben wir den Kfz-Betrieben effektive Marketinghilfen an die Hand. So können die Betriebe die Aufmerksamkeit der Kunden gewinnen und dank König Fußball mit ihnen ins Gespräch und damit ins Servicegeschäft kommen.

Setzen Sie beim Sponsoring ausschließlich auf Fußball?

Keineswegs. Unsere Sponsoringstrategie ruht auf zwei Säulen: Neben dem Fußball engagieren wir uns traditionell auch im Motorsport – das gilt national wie international. Als Beispiel möchte ich hier die Zusammenarbeit mit Ford in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC und ganz aktuell unsere überaus erfolgreiche Kooperation mit Volkswagen bei der Rallye Dakar – die wir mit einem Dreifachtriumph beendet haben – nennen. Darüber hinaus unterstützt Castrol verschiedene Teams im Rahmen des Moto GP, bei den World Superbikes sowie beim Truck Grand Prix.

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