Elektro-SUV Sitzprobe im China-Stromer Omoda E5

Von Andreas Wehner 2 min Lesedauer

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In Spanien ist der chinesische Autobauer Chery mit seiner Marke Omoda bereits auf dem Markt. In Deutschland wird es noch etwas dauern. In Würzburg zeigte der Hersteller jedoch bereits sein erstes Elektroauto. Wir haben Probe gesessen.

Die Elektroversion des Omoda 5 soll in Deutschland zeitglich mit dem Verbrenner Anfang 2025 starten.(Bild:  Wehner - VCG)
Die Elektroversion des Omoda 5 soll in Deutschland zeitglich mit dem Verbrenner Anfang 2025 starten.
(Bild: Wehner - VCG)

Mit dem Omoda 5 ist der chinesische Chery-Konzern bereits in Spanien auf dem Markt. In Deutschland bereitet das Unternehmen den Markteintritt gerade vor. Im ersten Quartal 2025 soll es losgehen – und dann wird es neben dem derzeit angebotenen Benziner auch eine Elektro-Version geben. Die zeigte Chery erstmals auf den Automotive Business Days 2024 in Würzburg.

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Der rein elektrische Omoda E5 leistet 150 kW/204 PS. Der frontgetriebene Stromer verfügt in der vorgestellten Version über eine 61 kWh große Lithium-Eisenphosphat-Batterie, die sich in 28 Minuten von 30 auf 80 Prozent laden lässt. Die maximale Reichweite nach WLTP beträgt dem vorläufigen Datenblatt zufolge 430 Kilometer, den Verbrauch beziffert der Hersteller mit 15,5 kW/h.