China-Marke
Nio setzt stärker auf Autohaus-ähnliche Standorte
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In einem ehemaligen Ferrari-Betrieb hat der chinesische Autobauer in München den ersten sogenannten Nio-Hub eröffnet. Er kombiniert Verkauf, Auslieferung und Service – und ähnelt stärker als andere Nio-Standorte einem klassischen Autohaus. Künftig sollen noch mehr Nio-Hubs entstehen.
Nio will künftig mehr Standorte eröffnen, die stärker klassischen Autohäusern ähneln. Das kündigte der Chef von Nio in Deutschland, Ralph Kranz, im Interview mit »kfz-betrieb« an. Im Sommer hatte das chinesische Fabrikat in München den ersten sogenannten Nio-Hub eröffnet – in einem früheren Ferrari-Autohaus direkt an der Stadtautobahn A94. Dort gibt es einen großen Showroom, eine Werkstatt und eine große Tiefgarage mit vielen Stellplätzen.
„Wir denken gerade darüber nach, ob wir einen Fokus auf solche Standorte legen“, sagte Kranz. Bislang setzte das Fabrikat vor allem auf seine so genannten Nio-Houses in Innenstädten, von denen es in Deutschland bisher drei in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf gibt. Außerdem nutzt Nio mehrere über Deutschland verteilte Handover-Center zur Auslieferung seiner Fahrzeuge. Zudem gibt es dort die Möglichkeit für Probefahrten.
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