Citroën Nutzfahrzeuge: „Wir bleiben eine eigenständige Marke“

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Um das Händlernetz weiter zu stärken, forciert Citroën den Ausbau seiner Business-Center. „Die Zahl der Verkäufe durch die Center entwickelt sich sehr positiv und die Professionalität kommt beim gewerblichen Kunden hervorragend an“, erläuterte Mondt die derzeitige Entwicklung. Deshalb seien die Business-Center der richtige Weg, um die Marke weiter nach vorne zu bringen. Denn trotz des Zusammenschlusses mit Peugeot bleibe Citroën eine eigenständige Marke, die um ihre Marktanteile kämpfe.

Händlernetzausbau geht voran

Das Händlernetz bestehe derzeit aus 80 solchen Centern, die deutschlandweit verteilt sind und über die der Großteil des gewerblichen Geschäfts realisiert wird. „Wir wollen uns vermehrt an den Kundenwünschen orientieren, wobei neben der Nähe zum Kunden auch die Servicequalität ein entscheidender Faktor ist“, weiß Mondt.

Ebenfalls Premiere auf der IAA feierten die Modelle Berlingo und Jumpy, die der Hersteller Anfang 2012 überarbeitet hat. Der Berlingo Kastenwagen bietet auf 4,38/4,63 Metern Länge ein maximales Laderaumvolumen von bis zu 3,7/4,1 Kubikmetern. Der neue Jumpy Kastenwagen wird in zwei Längen und zwei Höhen angeboten und verfügt über ein maximales Ladevolumen von sieben Kubikmetern.

Der Jumpy debütierte außerdem als Version Transline für Kurier-, Express- und Paketdienste mit einem Laderaumausbau der Firma Sortimo. Insgesamt 15 Sonderkonzepte hat Citroën auf dem Messestand präsentiert: vom kleinen Nemo für Schornsteinfeger über den Berlingo für das Rote Kreuz und den Jumpy Transline bis hin zum größten Transporter, dem Jumper mit Allradantrieb.

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