City-Store: Neuordnung notwendig
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Der erste Hype um die City-Stores ist vorbei. Die Erfahrung zeigt: Für den Vertrieb eignen sie sich nicht, für das Marketing möglicherweise. Letzteres ist Aufgabe der Hersteller und Importeure. Für Händler hat dies weitreichende Konsequenzen.
Nach dem Rausch kommt die Ernüchterung. Noch im vergangenen Jahr galten City-Stores als eines der künftigen Vertriebskonzepte. Mittlerweile halten sich Schließungen und Neueröffnungen die Waage. Mindestens. Doch von den Schließungen bekommt man meist wenig mit: Eingezogen wird mit viel Glanz und Gloria, ausgezogen wird eher wieder leise. City-Stores sind in der Realität angekommen. Und mit ihnen so manches Fabrikat und so mancher Händler.
Vorreiter war das Start-up Rockar, das in Zusammenarbeit mit Hyundai für viel Aufmerksamkeit sorgte. Vor allem auf der britischen Insel. Von dort kam auch die Welle nach Deutschland. Angetan vom Erfolg – oder vom Hype – verfolgte Hyundai den Ansatz auch in Deutschland. Geplant war, gemeinsam mit einem Händler in Neu-Ulm, ein Store in einem ortsansässigen Einkaufszentrum. Doch zur Eröffnung kam es erst gar nicht.
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