Elektromobilität
Da brennt nichts an
Anbieter zum Thema
Während für viele Betriebe die Beschäftigung mit der E-Mobilität im Service jetzt erst beginnt, blickt das Renault-Autohaus Hermann schon auf zehn Jahre Erfahrung zurück – und VW-Partner Vossiek auf zwei Jahre als Batteriereparatur-Stützpunkt.
Wer Berichte über spektakuläre Batteriebrände, teure Reparaturen oder rasant alternde Akkus hören will, der ist bei Michael Zimbal an der falschen Adresse. Der Geschäftsführer des Autohauses Hermann hat zwar bereits seit zehn Jahren Erfahrungen mit Elektroautos in der Werkstatt, aber die waren überwiegend positiv. Entsprechend unaufgeregt blickt der Manager des Renault-, Dacia- und Ford-Partners, der in Niedersachsen und Thüringen insgesamt sieben Standorte betreibt, im Gespräch mit »kfz-betrieb« zurück.
Als Renault um das Jahr 2010 herum ankündigte, in Zukunft auf batterieelektrische Autos setzen zu wollen, da rannten die Franzosen bei Michael Zimbal offene Türen ein. Denn das Autohaus Hermann hatte sich bereits selbst mit der Elektromobilität beschäftigt und beispielsweise Kleinwagen auf E-Antrieb umgerüstet – damals noch mit Bleibatterien. „Uns war klar, dass es in diese Richtung gehen wird“, erinnert sich Zimbal. „Umso froher war ich, dass Renault dann selbst mit E-Autos kam.“
-
4 Wochen kostenlos testen
-
Danach 17,90 € / Monat
-
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen