Daimler-Weiterbildung: Sechs auf einen Streich

Autor / Redakteur: Timo Schulz / Christoph Baeuchle

Daimler liefert bei seinen Weiterbildungen die erwartete Qualität. Das bestätigte der Zertifizierungskreis der Gütegemeinschaft „Geprüfter Automobilverkäufer“ erneut.

Mercedes und Smart dürfen weiterhin Automobilverkäufer ausbilden.
Mercedes und Smart dürfen weiterhin Automobilverkäufer ausbilden.
(Foto: Archiv)

Gleich mehrfach bescheinigte der Zertifizierungskreis Daimler die Ausbildungsqualität: Mercedes-Benz und Smart erhielten die Urkunden der Gütegemeinschaft „Geprüfter Automobilkaufverkäufer“. Erstmals ist Mercedes-Benz berechtigt, sowohl Junior- als auch Seniorverkäufer im Bereich Gebrauchtwagen weiterzubilden. Die Re-Zertifizierungen für Senior- und Juniorverkäufer im Bereich Neuwagen erhielten ebenfalls beide Marken.

Der Zertifizierungskreis hob lobend hervor, dass bei allen Daimler-Verfahren eine sehr große Rollenklarheit bei den Verantwortlichkeiten der Führungskräfte zu Personalauswahl und Personalentwicklung vorliegt. Zudem erhalte jeder Teilnehmer der Weiterbildung einen Coaching-Tag, und die Schulungsmaterialien seien ansprechend und inhaltlich hochwertig aufgearbeitet.

Bei der Weiterbildung zum „Geprüften Automobilverkäufer“ mit Zusatz Gebrauchtwagen kommt laut Zertifizierungskreis ein aufwendiges und umfangreiches Prüfungsszenario zum Tragen. Dabei werden mehrfach die Führungskräfte einbezogen, um die Teilnehmer in den Bereichen „Prüfung“ und „Training on the Job“ zu unterstützen.

Die neuen Zertifikate berechtigen die Marken, für fünf weitere Jahre die fabrikatsübergreifende Weiterbildung anzubieten. Die Ausbildung zum „Geprüften Automobilverkäufer“ wurde 1997 nach den Regeln der Branchenverbände VDA, VDIK und ZDK ins Leben gerufen. Die Weiterbildung zum „Geprüften Automobilverkäufer – Gebrauchtwagen“ wurde 2013 offiziell eingeführt.

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