Stellantis
Das Aftersalesgeschäft muss wieder Spaß machen
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Die Zusammenarbeit im Aftersales hat den Stellantis-Partnern im Tagesgeschäft lange enorme Schmerzen bereitet. Hauptverantwortlich beim Hersteller ist Pascal Martens, der im Gespräch mit »kfz-betrieb« erläutert, wie er die Probleme angeht.
Redaktion: Vor eineinhalb Jahren haben Sie ihren aktuellen Posten übernommen – an Handlungsfeldern hat es nicht gemangelt. Bei welchem haben Sie gedacht, „das muss ich jetzt zuerst anfassen“ – und warum?
Pascal Martens: Die Entscheidung fiel nicht schwer – damals stand ein Systemwechsel in unserem Logistikzentrum in Bochum an. Die ersten drei Wochen waren sehr schwierig, auch danach gab es immer wieder Probleme mit dem neuen System. Seit dem Frühjahr letzten Jahres ging es dann deutlich besser. Aber es gab nun mal keinen anderen Weg, als das alte System zu ersetzen und den Service für unsere Kunden zu verbessern. Das alte System war zwar stabil, aber eben nicht mehr neu. Und darin war nicht zu sehen, wo ein Teil gerade ist, wer es bestellt hat oder wann es ausgeliefert werden soll.
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