MG Motor
Das eine tun – und das andere nicht lassen
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Als MG 2021 neu startete, positionierte die Tochter des SAIC-Konzerns sich als Elektromarke. Jetzt kommen immer mehr Verbrenner und Hybride. Eine Absage an die Elektromobilität soll das aber nicht sein.
Im vergangenen Jahr ging es bei MG in Deutschland Schlag auf Schlag: Im Frühjahr startete der Kleinwagen MG3, im Herbst folgten die SUVs ZS und HS. Jetzt hat die Tochter des chinesischen SAIC-Konzerns, die 2021 als Elektromarke startete, in wichtigen Volumensegmenten Hybrid- und Verbrennermodelle im Angebot – und die sind allesamt recht günstig.
Und der Hersteller ergänzt diese Palette noch weiter. So bekommt das bislang als reiner Benziner und als Plug-in-Hybrid erhältliche SUV HS noch eine Vollhybrid-Version zur Seite gestellt. „MG Motor und die MG-Motor-Vertriebspartner können in Zukunft auf ein breites Produktportfolio zugreifen, und damit auf die jeweilige Marktlage und geltenden Rahmenbedingungen flexibel regieren“, kommentierte ein Sprecher des Importeurs die Strategie.
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