Digitale Serviceannahme „Das erste Mal ist aufregend“

Von Steffen Dominsky 4 min Lesedauer

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„Ist die Digitalisierung der Fahrzeugannahme schon gescheitert?“ Unter diesem Motto diskutierten Experten im Rahmen einer Podiumsdiskussion bei den Automotive Business Days zum Thema moderne, beziehungsweise KI-basierte Scanner-Werkzeuge und -Roboter.

Oberfläche ok, oder nicht? Räder ok, oder nicht? Diese Fragen beantwortet der Karosseriescanner bei Mercedes-Benz-Partner Senger in Oberursel im Vorbei-, pardon, Durchfahren.(Bild:  Diehl – VCG)
Oberfläche ok, oder nicht? Räder ok, oder nicht? Diese Fragen beantwortet der Karosseriescanner bei Mercedes-Benz-Partner Senger in Oberursel im Vorbei-, pardon, Durchfahren.
(Bild: Diehl – VCG)

„Hat ja gar nicht wehgetan“, rufen bekanntlich kleine Patienten aus, wenn der Besuch bei Ärzten und Konsorten gar nicht so schlimm war. Ein ähnliches Frohlocken in Form von „Das ist ja aufregend“ entfleuchte auch so manchem Autofahrer in jüngster Vergangenheit. Zumindest dann, wenn er zu Service- oder anderen Arbeiten bei Mercedes-Senger in Oberursel war. „Denn dann hatte er das Vergnügen, selbstständig durch unseren Karosseriescanner zu fahren“, schildert Lisa Richter, IT-Demand-Managerin bei der Senger-Gruppe. Die gemachten Erfahrungen ihrer Kunden teilte die Mitarbeiterin der bekannten Autohausgruppe bei einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Automotive Business Days, zu der die Medienmarke »kfz-betrieb« am 20. und 21. Juni ins Vogel Convention Center (VCC) in Würzburg geladen hatte.