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Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Mit einigen Ergebnissen der Europapolitik zeigt sich der ZDK unzufrieden und fordert das neu gewählte Europaparlament auf, zügig die für das Kfz-Gewerbe entscheidenden Themen voranzubringen

ZDK-Präsident Arne Joswig und Friedrich Trosse vor dem neuen ZDK-Büro in Brüssel(Bild:  ZDK)
ZDK-Präsident Arne Joswig und Friedrich Trosse vor dem neuen ZDK-Büro in Brüssel
(Bild: ZDK)

Nach der Wahl ist vor der Wahl: Mit einigen Ergebnissen der Europapolitik in den vergangenen fünf Jahren ist der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) unzufrieden und formuliert deshalb konkrete Erwartungen und Forderungen an das neue Europarlament. Mit Friedrich Trosse ist der ZDK in Brüssel gut aufgestellt und bereitet sich systematisch auf die neue Legislaturperiode des Europaparlaments vor.

Vor allem die seit Jahren geforderte Regulierung zu den Fahrzeugdaten steht weiterhin aus. Einen Entwurf zu einer sektorspezifischen Regulierung des Zugangs zu Fahrzeugdaten, -ressourcen und -funktionen (SSL) hatte die Europäische Union in der vergangenen Legislaturperiode zwar erarbeitet und der EU-Kommission schließlich im Dezember 2023 zur Veröffentlichung vorgelegt. Diese erfolgte aber nicht. Bis zuletzt hat die Kfz-Branche hart daran gearbeitet. Jetzt geht es darum, das Thema mit hoher Priorität in der neuen Legislaturperiode auf die Tagesordnung zu setzen.