Dealer-Management-System: Roter Prozessfaden
Der Umstieg auf ein neues Dealer-Management-System kostet ein Autohaus Geld, Zeit und Nerven. Das Bensheimer Opel-Autohaus Kurländer hat den Schritt dennoch gewagt und profitiert jetzt gleich in mehrfacher Hinsicht.
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Der Dinge harren, die da kommen – das ist nichts für Jörg Kurländer. Der Geschäftsführer des Bensheimer Opel-Autohauses Kurländer, das knapp 50 Mitarbeiter beschäftigt und jährlich 1.400 Neu- und Gebrauchtwagen verkauft, gestaltet seine Zukunft lieber selbst und schlägt manchmal auch ganz neue Wege ein. Diesen Pioniergeist hat Jörg Kurländer von seinem Vater geerbt, der 1976 als erster deutscher Opel-Händler eine Direktannahme eingeführt hatte.
Er zeigt sich auch beim jüngsten Herzensprojekt des Unternehmers: Neben dem Autogeschäft entwickelt und vertreibt er unter dem Namen E-Power Mobility elektrisch angetriebene, dreirädrige Transportroller. In einem abgetrennten Bereich der Werkstatt baut er die funktional durchdachten E-Roller für Zusteller zusammen, die eine Reichweite von rund 60 Kilometern haben und um die 8.000 Euro kosten.
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