Erfolgsgeschichte
Der etwas andere Ponyhof
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Bei Alexander Krönke in Hameln dreht sich fast alles um die frühen Ford-Mustang-Modelle, US-Cars und andere historische Fahrzeuge. Dabei ist Krönke selbst alles andere als alt und hat seinen Weg vom Hobbyschrauber zum erfolgreichen Kfz-Unternehmer innerhalb kürzester Zeit gemacht.
Das Leben ist kein Ponyhof? Für Kfz-Unternehmer Alexander Krönke sieht das anders aus. Denn irgendwie lässt sich sein aufgebauter Kfz-Betrieb schon als Ponyhof bezeichnen. Auf der einen Seite ist es das Betriebsgelände selbst, das mit seinen verschiedenen Hallen einem Hof gleicht. Und auf der anderen Seite haben sich Krönke und sein neunköpfiges Team auf die Restaurierung, Reparatur und den Import der ersten Ford-Mustang-Modelle – die ja die Gattung der sogenannten Pony-Cars maßgeblich mitbegründet haben – spezialisiert.
Das Ganze gipfelt in einem ganz besonderen Mustang-Modell und einem der bekanntesten Filmautos überhaupt: dem 67er Ford Mustang Shelby „Eleanore“ aus dem Filmklassiker „Nur noch 60 Sekunden“ mit Nicolas Cage. Auf die Nachbauten dieses Filmfahrzeugs haben sich Krönke und sein Team ebenfalls spezialisiert. Obwohl diese Nachbauten mit rund 200.000 Euro immer noch nicht billig sind, sind sie doch deutlich günstiger als das Original, das auf Auktionen gerne mal mehr als 800.000 Dollar einbringt. Denn die originalen Fahrzeuge sind rar – gerade einmal elf Exemplare existieren.
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