Der Schrauber aus der Dose

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

Die beiden vereinbaren einen Termin, und Thömmes besorgt sich von seinem Schmierstofflieferanten Liqui Moly, mit dem er seit drei Jahren eine gute Zusammenarbeit pflegt, etliche Liter des Automatik-Getriebeöls „Top Tec 1600“ sowie eine Einheit des „ATF Additive“.

Von dem neuen Getriebeöl hatte der Kfz-Fachmann im Rahmen einer Produktschulung erfahren, nun wollte er dessen Leistungsversprechen selbst überprüfen. Gesagt, getan: Eine gute Stunde und 16 Liter ATF-Öl später ist die spülende Reinigung und Wiederbefüllung mit Öl und Additiv abgeschlossen, Leethaus‘ Benz wieder startklar.

Das positive Résumé

Und das Ergebnis? Realistisch! „Es dauerte zirka vier Wochen und einige Kilometer, bis der neue Schmierstoff und das Additiv seine volle Wirkung entfaltet hatten“, resümiert der Pensionär zufrieden. Zu 75 Prozent seien seiner Ansicht nach die Symptome beseitigt. Vor allem das Fahr- bzw. Schaltverhalten im wichtigen Teillastbereich sei deutlich besser geworden. „Mit einem leichten Ruckeln im ersten Gang kann ich leben“, so seine Erkenntnis. Die in diesem Fall fällig gewordenen 315,54 Euro sind im Vergleich zu einer Getriebereparatur mit 4.000 Euro aus Leethaus‘ Sicht mehr als ein Schnäppchen.

Und auch der Werkstattinhaber ist zufrieden. „Egal, ob – wie in diesem Fall – das Schalt- bzw. Antriebsverhalten eines Automatikgetriebes, der Ölverbrauch eines alten E36 oder das Leerlaufsägen/-rucken eines Laguna: Wir haben mit Additiven von Liqui Moly stets gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn ich meinen Kunden nicht in jedem Fall eine 100-prozentige Erfolgsgarantie geben kann: Das Wichtigste ist eine deutliche Verbesserung der Situation, und das zu einem unschlagbaren Preis im Vergleich zu einer Reparatur“, so die feste Überzeugung des Kfz-lers.

Ob er damit nicht auch ein Stück weit an seinem eigenen Reparaturast sägt? „Keineswegs“, entgegnet Thömmes. Für ihn ist die Additivanwendung eine Option. Sie ist für die Kunden eine Alternative, die auf eine gewöhnliche Reparatur verzichten würden – wie besagter BMW-Eigner, dessen 3-er völlig ausgehärtete Ventilschaftabdichtungen aufwies. Oder für die, die kurzfristige Hilfe benötigen – wie der Familienvater, bei dessen Auto die Servolenkung so richtig „leckte“ und der in den Urlaub fahren wollte. Sie ist somit aus Sicht des Rheinländers ein gutes Kundenbindungsinstrument, das Vertrauen schaffen kann. Davon, und von mehreren Optionen, kann man im Leben bekanntlich doch nie genug haben, oder?

(ID:358886)