Kfz-Gewerbe Der ZDK soll Dachverband bleiben – ohne Doppelstrukturen

Von Doris S. Pfaff 7 min Lesedauer

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Im Interview erläutern Thomas Peckruhn als kommissarischer ZDK-Präsident, Geschäftsführer Jürgen Hasler und ZVK-Vorsitzender Detlef Peter Grün, wie der Zentralverband aus der Krise geführt werden soll.

Von links: Thomas Peckruhn, kommissarischer ZDK-Präsident, Jürgen Hasler, Geschäftsführer der Abteilung Politik sowie ZDK-Vizepräsident und ZVK-Vorsitzender Detlef Peter Grün.(Bild:  Promotor)
Von links: Thomas Peckruhn, kommissarischer ZDK-Präsident, Jürgen Hasler, Geschäftsführer der Abteilung Politik sowie ZDK-Vizepräsident und ZVK-Vorsitzender Detlef Peter Grün.
(Bild: Promotor)

Herr Peckruhn, wie schätzen Sie die aktuelle Situation im ZDK nach dem Rücktritt von Präsident Arne Joswig ein?

Thomas Peckruhn: Für mich kam der Rücktritt sehr überraschend und ich habe nach einer kurzen Bedenkzeit zugesagt, dass ich die Position des Präsidenten kommissarisch übernehme. Zugesagt habe ich mit einem sehr guten Gefühl und voller Optimismus, weil ich daran glaube, dass wir den Verband aus der Krise heraus wieder in sichere Bahnen lenken können.