Stellantis Deutscher Markenchef für Leapmotor steht fest

Von Jens Rehberg 1 min Lesedauer

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In Kürze startet der Verkauf günstigerer chinesischer E-Autos über das Stellantis-Partnernetz. Martin Resch wird den Deutschland-Vertrieb leiten.

Martin Resch(Bild:  Stellantis)
Martin Resch
(Bild: Stellantis)

Stellantis Deutschland hat einen Markenchef für das Geschäft mit E-Autos aus dem Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller Leapmotor benannt: Martin Resch soll ab kommendem Monat den Verkauf zweier BEV-Modelle – ein Elektro-Mini und ein mittelgroßes E-SUV – über das deutsche Vertriebsnetz von Stellantis anschieben.

Wie viele Vertriebspartner konkret Rüsselsheim bislang für die Angebotserweiterung nach unten gewinnen konnte, will der Hersteller erst anlässlich des operativen Verkaufsstarts bekannt geben. Bislang steht lediglich ein Ziel von europaweit 200 Vertriebsstandorten bis Jahresende im Raum – bis übernächstes Jahr sollen es dann 500 sein.

Seit Herbst vergangenen Jahres gehört Stellantis gut ein Fünftel der Anteile an dem chinesischen Hersteller – dafür hatte Carlos Tavares rund 1,5 Milliarden Euro bezahlt. Stellantis erwarb damit auch das Recht, Leapmotor außerhalb von China, Taiwan, Hongkong und Macau exklusiv bauen, exportieren und verkaufen zu dürfen.

Der jetzt zum „Country Leapmotor Brandmanager“ beförderte Martin Resch kommt ursprünglich aus dem Kfz-Handel. Seit 2006 hatte Opel ihn auf der Payroll. Von 2015 an war Resch in leitender Funktion in der Händlernetzentwicklung aktiv. Zuletzt leitete der Manager die Netzentwicklung aller Stellantis-Fabrikate in Deutschland.

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