Zubehör
Die 10.000-Euro-Bissfrage
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Preisfrage: Was beißt regelmäßig in Fahrzeugen um sich und verursacht dadurch pro Auto Schäden bis in den fünfstelligen Bereich? Genau, der „liebe“ Marder. Damit genau das nicht passiert, verbaut man am besten ein Marderabwehrsystem von K&K – ein Praxisbeispiel.
Nein, kein Witz, keine Zeitungsente – und auch nicht irgendwo im Internet aufgeschnappt! Stattdessen wirklich genau passiert, hier in diesem Autohaus. Ich sitze im Mercedes-Benz-Betrieb von Emil Frey in Würzburg und kann es kaum glauben, was mir Serviceleiter Raik Lohrengel antwortet, als ich ihn nach seinem krassesten Fall frage, den er bzw. sein Betrieb in Sachen Marderschaden bislang erlebt hat. „Der war an einem EQV, der elektrischen Version unserer V-Klasse. Da hatte ein Marder die Hochvoltleitung der Traktionsbatterie angebissen. Diese von hinten bis vorn verlaufende Leitung, mussten wir vollständig ersetzen. Und als wir mit allem fertig waren, standen rund 10.000 Euro auf der Rechnung.“ „Wow“, entgegne ich. Das ist mit Abstand die höchste Summe, von der ich in diesem Zusammenhang bislang gehört habe.
Doch nicht nur solch eine Extremschadensumme lässt aufhorchen, auch die durchschnittliche pro Fahrzeug. Rund 130 Millionen Euro mussten deutsche Kfz-Versicherer laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für Marderschäden 2023 berappen. Das macht bei 235.000 Fällen im Schnitt 550 Euro Bissschaden pro Pkw – wobei die absolute Zahl an Marderschäden deutlich höher liegt, denn nur wer über eine Kaskoversicherung verfügt, kann diesen seiner Versicherung melden bzw. von dieser erstattet bekommen.
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