Mercedes-Rückruf Die B-Säule nacharbeiten

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Weil die Wirkung des Sicherheitsgurts auf der rechten Seite vermindert sein könnte, holt der Hersteller rund 5.300 Sprinter in die Werkstatt.

Hierzulande müssen 1.856 junge Sprinter bei einer Vertragswerkstatt vorstellig werden.(Bild:  Mercedes-Benz)
Hierzulande müssen 1.856 junge Sprinter bei einer Vertragswerkstatt vorstellig werden.
(Bild: Mercedes-Benz)

Zwischen Mai und Juli des vergangenen Jahres hat Mercedes 5.257 Exemplare des Sprinters (Baureihen 907 und 910) hergestellt, bei denen die Schweißpunkte der Verstärkung in der rechten B-Säule nicht den Spezifikationen entsprechen könnten. Sollten sich diese mit der Zeit lösen, würden die Gurtkräfte bei einem Unfall nicht wie vorgesehen in die B-Säule eingeleitet werden. Wegen einer erhöhten Verletzungsgefahr für den Beifahrer steht daher ein Rückruf an.

„Als vorsorgliche Maßnahme wird über die Mercedes-Benz-Serviceorganisation bei den betroffenen Fahrzeugen die B-Säule nachgearbeitet“, kündigte ein Konzernsprecher einen bis zu vier Stunden dauernden Werkstattaufenthalt an. Der firmiert intern unter der Kennung „3190102“ beziehungsweise „VS3VERSAU“.

Die hierzulande betroffenen 1.856 Kunden können sich bei der Hersteller-Hotline unter der Rufnummer 00800 - 12 777 777 weitere Auskünfte über die Maßnahme einholen.

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