Recycling Die erste nachhaltige Frontkamera

Von Cara Stibolitzki 1 min Lesedauer

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Das „Circular Economy“-Geschäftsmodell basiert auf der Idee, den Lebenszyklus von Produkten zu verlängern. Gemeinsam mit Automobilzulieferer Valeo treibt Stellantis diese Entwicklung voran.

Im „Circular Electronics Lab“ von Valeo liegt der Fokus auf der Wiederaufbereitung von Ersatzteilen.(Bild:  Stellantis)
Im „Circular Electronics Lab“ von Valeo liegt der Fokus auf der Wiederaufbereitung von Ersatzteilen.
(Bild: Stellantis)

Stellantis möchte bis 2038 klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, bietet der Konzern in seiner Remanufacturing-Serie rund 13.000 wiederaufgearbeitete Kfz-Ersatzteile aus 37 unterschiedlichen Produktlinien an. Im Vergleich zu herkömmlichen Neuteilen spart Stellantis so nach eigenen Angaben bis zu 80 Prozent an Rohstoffen bei bis zu 50 Prozent geringerem CO2-Ausstoß.

Als Automobilzulieferer hat Valeo nun gemeinsam mit dem Konzern eine wiederaufbereitete Frontkamera eingeführt, die – verglichen mit einer neuen Kamera – bis zu 99 Prozent der natürlichen Ressourcen einspart. Zugleich verwendet Valeo als erster Lieferant das neue Nachhaltigkeitslabel „Sustain-Era“ von Stellantis.

Das neue Verpackungskonzept von Stellantis kommt ohne Plastiktüten aus.(Bild:  Stellantis)
Das neue Verpackungskonzept von Stellantis kommt ohne Plastiktüten aus.
(Bild: Stellantis)

Darüber hinaus hat Stellantis nach einer ökologischeren Verpackung gesucht: Die neue Verpackung besteht zum Großteil aus recycelten Materialien, ist wiederverwendbar und frei von Plastiktüten.

Alison Jones, Senior Vice President der Abteilung „Global Circular Economy“ bei Stellantis, zeigte sich erfreut: „Dies ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Stellantis und Valeo dank kollaborativer Anbieter-Abnehmer-Entwicklung neue Remanufacturing-Produkte für eine nachhaltige Zukunft liefern.“

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