Die großen Autohändler: Autohaus Ostermaier
Die Umsätze, die Verkäufe und die eigene Mannschaft innerhalb eines Jahres nahezu zu verdoppeln, gelingt nicht vielen. Das Autohaus Ostermaier schaffte diesen unternehmerischen Parforceritt. Nun gilt es, das Erreichte zu konsoldieren.

Ein Jahr wie dieses brauche ich so schnell nicht wieder.“ Mit diesem Satz umschreibt Michael Ostermaier, geschäftsführender Gesellschafter der niederbayerischen Ostermaier-Gruppe, seine diesjährigen Erlebnisse. 2015 war für die Ostermaier-Familie wirklich kein normales Jahr – weder für die Gesellschafterfamilie noch für die Auto-Familie, also die komplette Belegschaft der Ostermaier-Betriebe.
Drei Aspekte führten zu der erheblichen Expansion, die Ostermaier in diesem Jahr vornahm: Die Inhaber planten schon länger, das Unternehmen zu vergrößern. Ein Hersteller überarbeitete seine regionale Planung und Nachbarbetriebe suchten mangels Nachfolgern nach Käufern. Als sich für Ostermaier die Möglichkeit ergab, die Autohäuser Lichtinger in Straubing und Holzer in Mühldorf und Waldkraiburg zu übernehmen, griff die Unternehmerfamilie zu.
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