Die großen Autohändler: Autohaus Weeber
Das Familienunternehmen hat in den vergangenen Jahren ein Modernisierungs- und Digitalisierungsprogramm umgesetzt. Zentrales Ziel war es, den Kundenkontakt zu stärken – vor Ort im Autohaus und online.

Wer vorankommen will, muss aufs Gaspedal treten: Für das Autohaus Weeber mit Hauptsitz im baden-württembergischen Weil der Stadt war 2014 der Zeitpunkt gekommen, um zum Durchstarten anzusetzen. Das Unternehmen mit seinen über 500 Mitarbeitern, dessen Geschichte weit über 100 Jahre zurückreicht, war über die Jahrzehnte gewachsen und hatte sich zu einem diversifizierten Geflecht entwickelt – mitsamt eigener Fuhrparkberatungs- und -managementgesellschaft, die sich um Flottenbetreiber kümmert. Da war es an der Zeit, das eigene Geschäft auf den Prüfstand zu stellen und neu zu justieren.
Für die Geschäftsführung stellte sich eine ganze Reihe von Fragen: Wie muss sich das Autohaus für künftige Herausforderungen aufstellen? Wie lassen sich bestehende Mitarbeiter binden und neue Fachkräfte gewinnen? Welchen Kurs schlägt das Unternehmen bei der Digitalisierung ein? Wie werden alternative Antriebe das Geschäft künftig bestimmen? Aus alledem entstand das Modernisierungsprogramm „Überholspur 2017“, dem sich das Autohaus in den vergangenen beiden Jahren unterzog.
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