Die großen Autohändler: Günther Graf von Hardenberg-Stiftung
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Der Startschuss fiel in diesem Jahr: Die Karlsruher Graf-Hardenberg-Gruppe will sich an ihrem Stammsitz bis 2022 umfassend modernisieren. Bei dem Projekt geht es um Steine und Erden sowie digitale Technik gleichermaßen.
Der symbolische Spatenstich im Mai markierte den Ausgangspunkt für ein Vorhaben, das die Graf-Hardenberg-Gruppe in den kommenden fünf Jahren beschäftigen wird: Der Vorstandsvorsitzende Thomas Lämmerhirt nahm die Schaufel in die Hand, um den Neubau des Skoda-Standorts am Firmensitz Durlacher Tor in Karlsruhe offiziell zu starten.
Hinter dem Vorhaben steht aber bedeutend mehr als der Neubau des Schauraums für eine Marke. Das Automobilhandelsunternehmen nimmt im Zuge eines Zukunftsprojekts einen zweistelligen Millionenbetrag in die Hand, um sich über all seine Marken hinweg nicht nur baulich zu erneuern. Graf Hardenberg wächst auch durch Übernahmen und investiert in die Digitalisierung.
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