Die großen Autohändler: Taunus-Auto
Seit der Rückkehr des Wiesbadener Traditionshändlers in die Eigenständigkeit geben die neuen Führungskräfte Gas. Sie wollen Taunus-Auto fit für die digitale Zukunft machen und in der Region weitere Marktanteile gewinnen.

Seit der Übernahme durch die KBM Motorfahrzeuge GmbH & Co. KG im vergangenen Jahr hat sich viel getan bei der Taunus-Auto-Verkaufs-GmbH. Am auffälligsten und kostenintensivsten war der Bau des neuen Lackierzentrums in Wiesbaden. Es ist mit neusten Technologien ausgestattet und garantiert höchste Standards in Sachen Umweltschutz und Effizienz. Eine Million Euro investierte der neue Eigentümer, KBM-Chef Christoph Jolas, kurz nach der unternehmerischen Unabhängigkeit von der Daimler AG in dieses Projekt. Das war ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung des seit 1929 in der hessischen Landeshauptstadt ansässigen Traditionsunternehmens.
„Dies ist nicht die einzige Weiche, die wir in diesem Jahr gestellt haben“, erläutert Jochen Kreit. Seit 2015 führt der gebürtige Wiesbadener die Geschäfte von Taunus-Auto mit den drei Pkw-Betrieben in Wiesbaden, Taunusstein und Idstein sowie mit dem Nutzfahrzeug-Center in Schierstein. Sein Ziel ist es, das Autohaus erfolgreich in die digitale Zukunft zu steuern. Gleichzeitig möchte er den regionalen Neu- und Gebrauchtwagenmarkt weiter ausschöpfen.
Voller Zugriff mit dem
Monatsabo Digital
-
Alle
Artikel
Inkl. werbefreies Lesen und jetzt NEU: Vorlese-Funktion
-
E-Paper-Archiv
Alle Ausgaben von 2004 bis heute
-
Nach dem Probezeitraum 16,90 € / Monat
Jederzeit kündbar
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen
Weitere Angebote erkunden