Teilehandel
Die Hess-Gruppe wird zerschlagen
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Die Teilehandelsgruppe mit Hauptsitz in Köln mit rund 1.300 Mitarbeitenden wird nach der Insolvenz im Ganzen nicht erhalten bleiben. Während einige Hess-Standorte eine Zukunft haben, wurden andere bereits dichtgemacht. Auch was mit der Hess-Zentrale passiert, ist noch ungewiss.
Die insolvente Teilehandelsgruppe Hess Automotive mit Hauptsitz in Köln hat in ihrer bisherigen Form keine Zukunft mehr. Die Suche nach einem Investor für die Gesamtgruppe sei gescheitert, teilte der zuständige Insolvenzverwalter Christoph Niering am Montagnachmittag mit. Teile des Unternehmens werden nun verkauft, andere Standorte werden geschlossen.
Von den insgesamt 25 Standorten werden nach derzeitigem Stand der Verhandlungen voraussichtlich 14 erhalten bleiben können, da Mitbewerber sie übernehmen, heißt es in der Mitteilung. Damit werden rund 300 Arbeitsplätze gerettet. Eine Fortführung der gesamten Hess-Unternehmensgruppe sei nicht möglich, und der Geschäftsbetrieb könne so nicht weitergeführt werden. Darüber seien Mitarbeitende, Kunden sowie Lieferanten am 2. Mai informiert worden.
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