Prüforganisationen
Die Mehrheit bleibt daheim
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Mit Dekra, TÜV Nord und TÜV Rheinland finden lediglich drei Prüforganisationen den Weg nach Frankfurt. Was sie während der fünf Automechanika-Tage präsentieren, zeigt dieser Beitrag. So viel vorweg: Das Thema E-Mobilität spielt anbieterübergreifend eine große Rolle.
Fahrzeugprüfung, Schadengutachten, Ladeinfrastruktur, Arbeitssicherheit, Gefahrgutbeauftragte, Gefahrstoffberatung, betrieblicher Brandschutz, Seminare/Trainings – Dekra legt während der Automechanika den Schwerpunkt auf das breit gefächerte Thema E-Mobilität. Das dazugehörige Exponat ist ein gecrashter VW E-Up, an dem der korrekte Umgang mit verunfallten E-Fahrzeugen in Werkstätten gezeigt wird. Am 13. September um 10:30 Uhr hält Stefan Böckmann in Halle 8.0 einen Vortrag zum Thema Akku-Schnelltest. Präsentiert wird zudem eine Aftersales-Studie, erstellt in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen Ipsos. Darüber hinaus ist Dekra an den Schadenreparatur-Workshops in Halle 11.0 beteiligt, einer der Hauptsponsoren des Schadentalks in Halle 11.1 und tritt am Gemeinschaftsstand des ZDK und der Zukunftswerkstatt 4.0 in Erscheinung.
Das umstrittene Thema Ferngutachten bringt der TÜV Nord mit nach Frankfurt. Die hierfür benutzte App heißt Autolytic. Den Vorgang stellt sich die Prüforganisation so vor: „Mit der TÜV Nord Autolytic App nehmen Fahrzeugnutzerinnen und Fahrzeugnutzer durch die intuitive und unmissverständliche Menüführung den gewünschten und vordefinierten Vorgang auf und übermitteln diesen vollautomatisch an unsere Sachverständigen. Die Sachverständigen prüfen die übermittelten Fotos auf Qualität und Verwendbarkeit, vervollständigen diese gegebenenfalls gemeinsam mit dem Fahrzeughalter via Remote-Verbindung und erstellen im Nachgang das beauftragte Gutachten.“
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