gesponsertgewe Lagertec Die Rückkehr des Teilelagers

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Aufgrund mehrfacher täglicher Belieferung galten Teillager in der Kfz-Branche oftmals als veraltet. Doch mit den Problemen in den weltweiten Lieferketten erleben sie fast eine Art Renaissance. Kfz-Betriebe denken um und das haben auch die Lagerprofis von gewe getan, selbst umgestellt und können so kurze Lieferzeiten und hohe Verfügbarkeiten gewähren.

(Bild:  gewe LagerTec Planungs- und Vertriebs GmbH)
(Bild: gewe LagerTec Planungs- und Vertriebs GmbH)

Seien es fehlende Materialien oder durch Transportengpässe angespannte Lieferketten: Die Verfügbarkeit vieler Produkte ist nach wie vor angespannt. Das macht sich insbesondere in der Kfz-Branche bemerkbar. So ist die Neuwagenproduktion aufgrund fehlender Halbleiter ins Stocken geraten und die Fehlbestände in den Lagern der Teilegroßhändler steigen auf ein Rekordhoch. Das bekommen am Ende der Lieferketten auch Kfz-Betriebe zu spüren, wenn sie aufgrund eines zu spät gelieferten Ölfilters oder eines überhaupt nicht verfügbaren Kotflügels die Reparatur nicht termingerecht oder gar nicht durchführen können.

Auch wenn die tagesaktuelle Belieferung nach wie vor zum Standard gehört – in diesen Zeiten profitiert der, der das rechtzeitig benötigte Ersatzteil zwischenlagern oder direkt im Bestand hat. Wie wichtig da ein eigenes Lager sein kann – das erfahren die Profis für Lagertechnik von gewe gerade selbst. Über 4.300 verschiedene Artikel sind kurzfristig und ab Lager lieferbar. Hierfür hat man auf das eigene Know-how in Sachen Lagerhaltung zurückgegriffen und die Bestände entsprechend angepasst. Von diesem können auch Kfz-Betriebe profitieren.

Persönliche und kompetente Beratung

Egal ob sich ein Unternehmen für die Optimierung eines bestehenden Lagers oder einen Neubau entscheidet – die kompetente und persönliche Beratung steht bei den gewe-Spezialisten ganz oben. Dazu gehören unter anderem eine Kapazitätsberechnung und Angebotserstellung, eine konkrete Projektplanung inklusive einer 3-D-Zeichnung sowie die fristgerechte Montage durch das gewe Profi-Team. Und das alles mit Termin- und Festpreisgarantie sowie mit über 40 Jahren Erfahrung.

Alles, was man fürs Lager braucht

Neben dem Know-how des rund 20-köpfigen Teams stehen bei gewe auch die passenden Produkte zum Errichten der individuellen Lagerlösung bereit. Das Sortiment umfasst die unterschiedlichsten Arten von Regalsystemen und Lagerbühnen, die dank zertifizierter Materialien und durchdachter Konstruktion eine langlebige und nachhaltige Anschaffung sind. Denn sollte doch einmal etwas verschleißen oder kaputtgehen, hält gewe Einzel- und Ersatzteile auch langfristig verfügbar. Und sollte es doch mal eng werden und der Platz nicht mehr ausreichen – die Regalsysteme sind dank des modularen Aufbaus immer erweiterbar. Darüber hinaus gibt es auch ein umfassendes Zubehörsortiment, mit dem die Lagerprozesse weiter optimiert werden können.

Mit ergowheel schnell und ergonomisch lagern

Ein echtes Highlight im Sortiment ist das patentierte gewe-ergowheel. Dabei handelt es sich um ein am Markt einzigartiges Räderregal. Der Clou an ergowheel: Die Pneus werden hintereinander und liegend im Regalfach verstaut. Dadurch ergeben sich eine Reihe von Vorteilen. Zum einen reduzieren sich die Gangflächen des Lagers auf ein Minimum, was zusätzlichen Platz schafft und es erleichtert zusätzlich die Orientierung im Lager selbst und reduziert die Laufwege. Berechnungen zeigen, dass sich mit dem ergowheel im Vergleich zu einem konventionellen Regal auf derselben Grundfläche bis zu 40 Prozent mehr Räder einlagern lassen.

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Zum anderen lassen sich die Pneus schnell und ergonomisch ein- und auslagern. In Zeiten, in denen die Räder immer größer und schwerer werden, wichtiger denn je. Das erste Rad liegt auf einem Fachboden und die drei nachfolgenden Räder auf Rollenleisten in dem leicht ansteigenden Fach. Entnimmt der Lagermitarbeiter das vordere Rad, rollen die restlichen drei Räder durch die leichte Schräglage automatisch nach. Beim Einlagern können die Kundenräder einfach in Position geschoben werden. Das schont die Kräfte und ist außerdem zeitsparend, da man keine Teleskopstangen zur Ein- und Auslagerung benötigt. Zeitmessungen haben gezeigt, dass das Ein- und Auslagern eines Radsatzes in 22 Sekunden erledigt ist. Übrigens müssen die Fachgrößen nicht an verschieden große Radsätze angepasst werden – auch wenn sie noch weiterwachsen sollten.

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