Praxistest
Die sieben besten Eigenschaften des ID 7 – und drei nicht so gute
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Das elektrische Spitzenmodell der Marke Volkswagen stellte sich dem winterlichen Langstreckentest bei »kfz-betrieb« – und absolvierte ihn souverän. Aber ein paar Kleinigkeiten haben uns dann doch gestört.
Würzburg, Ende Januar: Die Reise nach Berlin zum Neujahrsgipfel des Kfz-Gewerbes soll, wie es sich für Motorjournalisten gehört, mit dem Kraftfahrzeug absolviert werden. Dabei waren neben dem Autor die Kollegen Martin Achter und Jens Rehberg – also alle drei Ressortleiter von »kfz-betrieb« – in einem Wagen. Da durfte nichts schiefgehen! Ein Auto mit maximaler aktiver und passiver Fahrsicherheit musste her, das aber gleichzeitig nicht zum Rasen verleitet. Und zudem genügend Platz und Fahrkomfort bietet, um die gut 500 Kilometer lange Strecke bequem und ermüdungsfrei absitzen zu können.
Auftritt VW ID 7 Pro. Die Elektrolimousine absolvierte die Langstrecke bei winterlichen Temperaturen mit großer Souveränität. Bei einer Praxisreichweite von 400 Kilometern reichte ein kurzer Stopp am Schnelllader aus. Mit dem langen Radstand und dem niedrig liegenden Schwerpunkt zeigte sich die Fließhecklimousine enorm fahrstabil – auch deutlich höhere Geschwindigkeiten als die möglichen 180 km/h würden den ID 7 wohl nicht aus der Ruhe bringen. In der Praxis fuhren wir der Reichweite zuliebe ohnehin nicht schneller als 130.
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