Die Spezialisten in der Nische
Die Mitglieder des Verbands der Motoreninstandsetzer sind kompetente Partner im freien Werkstattmarkt.
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Bereits drei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er in der britischen Besatzungszone gegründet: der „nord-/westdeutsche Schleiferverband“. Am 26. November 1954, fünf Jahre nach Gründung der Bundesrepublik Deutschland, erfolgte der Zusammenschluss mit den süddeutschen Kollegen unter einem gemeinsamen Dach: dem „Verband der Zylinder- und Kurbelwellenschleifer“. Zwei Jahre später dann die heute noch gebräuchliche Namensänderung in VMI e. V., dem Verband der Motoreninstandsetzer mit Sitz in Ratingen.
Wie jeder Verband hat auch der VMI eine klar definierte Funktion. Er fördert und unterstützt seine Mitglieder bei deren täglichen Aufgaben als Unternehmer in der Motoreninstandsetzung. Oberste Ziele dabei sind:
- Förderung der Qualität
- Steigerung des Bekanntheitsgrades
- Vertrauensbildung gegenüber Endverbrauchern
- Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit
Und wie vertritt der Verband diese Ziele? Klare Antwort: durch Lobbyarbeit. So engagiert sich der VMI aktiv für die Aufrechterhaltung des freien Reparaturmarktes – national wie international. Sei es direkt in Form von Eigeninitiativen oder unterstützend über Mitgliedschaften in Partnerverbänden wie dem GVA (Gesamtverband Autoteile-Handel) oder dem FIRM (Internationaler Motoren-Instandsetzerverband in Brüssel).
Umfangreiche Lobbyarbeit
Darüber hinaus betreibt der Verband Werbung bzw. Öffentlichkeitsarbeit, zusammen mit Fachzeitschriften, Verbänden und in Form von Messeauftritten, TV-Spots sowie Werbebroschüren etc. Bei einer anspruchsvollen Arbeit wie der Instandsetzung eines Motors darf eines natürlich nicht fehlen: die technische Unterstützung. Die VMI-Mitglieder können sich an einen Beratungsingenieur wenden, wenn sie Fragen haben, sowie an die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle.
Spezielle Arbeitskreise arbeiten darüber hinaus an Projekten und stellen ihre Ergebnisse den Verbandsmitgliedern anschließend zur Verfügung. So kümmert sich z. B. der „AK-Technik“ um die Bereitstellung von technischen Daten für die Motoreninstandsetzung und erstellt entsprechende Verfügbarkeitslisten inklusive Aussagen zu Qualität, Kosten etc.
Weitere Arbeitskreise befassen sich mit der Versorgung mit Ersatzteilen (Kooperationen mit der Teileindustrie), dem Mitgliederservice (Garantieversicherung, Gutachterpools mit Sachverständigen), sowie mit entsprechenden Messekonzepten. Weitere Informationen bzw. eine umfangreiche Adressliste der Motoreninstandsetzer finden Sie hier.
Steffen Dominsky
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