Payment-Trends Diese Bezahltrends funktionieren in der Kfz-Branche

Von Silvia Lulei 4 min Lesedauer

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Buy now, pay later, Apple Pay, Google Pay, E-Wallets, Paypal. Kunden haben viele Möglichkeiten, ihre Rechnungen zu begleichen. Aber nicht alle dieser Payment-Trends taugen für die Kfz-Branche.

„Pay as you go“ ist ein Payment-Trend, bei dem man nur das zahlt, was man verbraucht hat – typisch beim Laden von E-Fahrzeugen oder beim Carsharing. Dieser Trend ist auch für die Kfz-Branche interessant.(Bild:  © scharfsinn86 - adobe.stock.com)
„Pay as you go“ ist ein Payment-Trend, bei dem man nur das zahlt, was man verbraucht hat – typisch beim Laden von E-Fahrzeugen oder beim Carsharing. Dieser Trend ist auch für die Kfz-Branche interessant.
(Bild: © scharfsinn86 - adobe.stock.com)

Vor sechs Jahren zückte noch die Hälfte der Deutschen das Portemonnaie und beglich seine Rechnung mit Bargeld. Heute ist es gerade mal ein Drittel. Die meisten Verbraucher schieben eine ihrer Karten über den Tresen. Bargeldlose Zahlverfahren sind im Trend – offline wie online. Auch die Automobil-Branchenbanken haben diese Trends im Blick: Die BDK beispielsweise beobachtet eine Reihe von Lösungen, die klassische Zahlungswege ergänzen.

Als einen wesentlichen Trend nennt sie die sogenannten Pay-as-you-go-Systeme (PAYG), bei denen nur bezahlt wird, was man wirklich verbraucht hat. Beispiele dafür sind Carsharing oder die Anmietung von E-Scootern. Für die Bezahlung über mobile Endgeräte werden immer häufiger SoftPOS(Software Point-of-Sale)-Lösungen genutzt, bei denen das Mobiltelefon als Kartenlesegerät genutzt wird. Interessant ist diese Variante für kleine Handels- oder Gastronomieunternehmen. Ganz klar auf dem Vormarsch sind nach Meinung der BDK „Buy now, pay-later“-Angebote, bei denen Kunden ihren Einkauf erst zu einem späteren Zeitpunkt bezahlen. „Buy now, pay later“ und „Mobile Payment“ hat auch die Targobank in den Fokus genommen – sowohl im Online- als auch im stationären Handel.