Dieselpartikelfilter: Das hilft gegen Verstopfung
Partikelfilter voller Asche? Dafür gibt es Abhilfe. Immer mehr Dienstleister bieten einen DPF-Reinigungsservice an. Der große Unterschied: Manche öffnen das Filtergehäuse dafür, andere nicht. Für beides gibt es gute Gründe.
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Kein Diesel ohne Filter, kein Filter ohne Asche. Millionen Autos mit Dieselpartikelfilter (DPF) sind auf unseren Straßen unterwegs. Und mit jeden Kilometer, den sie fahren, setzt sich das Filtermaterial mit nicht brennbaren Rückständen zu. Unvermeidlich steigt so der Gegendruck im Abgasstrang, bis es dem Motor irgendwann den Atem abschnürt. Motorkontrollleuchte an, Notlauf, Ende der Fahrt.
„Aus 1.000 Litern Diesel entstehen rund sieben Gramm Asche“, erklärt Olaf Behrens, Betriebsleiter bei DPF-Clean, einem Spezialisten für die Filterreinigung. Die Ascheentstehung ist also keine Fehlfunktion, sondern chemisch unvermeidlich. Nicht verwechseln: Ein Filter kann auch mit Rußteilchen überladen werden und sich dadurch zusetzen – das ist sehr wohl eine Fehlfunktion, denn diese Rußteilchen sollen ja in der periodischen Regeneration des Filters verbrannt werden. Die Asche hingegen besteht aus den festen Rückständen dieser Reaktion sowie anderen Feststoffe, die aus dem Brennraum kommen.
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