Mercedes-Benz-Servicepartner „Dieses Jahr wird sportlicher“

Von Yvonne Simon 5 min Lesedauer

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E-Mobilität, Standards, neue Software bei Daimler Truck: Die Mercedes-Benz-Servicepartner stehen vor vielen Veränderungen. Wie diese zu bewerten sind und wie die Stimmung unter den Betrieben ist, berichten die VVMB-Vorstandssprecher Heiko Ehret und Thomas Bartmann.

Heiko Ehret, erster Vorstandssprecher des Verbands der Vertrags- und Servicepartner für Mercedes-Benz (VVMB), bei dessen Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main.(Bild:  VVMB)
Heiko Ehret, erster Vorstandssprecher des Verbands der Vertrags- und Servicepartner für Mercedes-Benz (VVMB), bei dessen Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main.
(Bild: VVMB)

Die Mercedes-Benz-Serviceparter arbeiten nach wie vor ertragssicher. Gleichzeitig stehen die Betriebe vor verschiedenen Herausforderungen, wie die Spitze des Verbands der Vertrags- und Servicepartner für Mercedes-Benz (VVMB) im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung berichtete. Insgesamt nahmen knapp 475 Personen an der Tagung in Frankfurt am Main teil, davon 300 Vertreter von rund 170 Betrieben.

Eines der Kernthemen, das die VVMB-Mitglieder beschäftigt, ist der Wandel hin zu mehr Elektroautos in der Werkstatt. Die Betriebe brauchen Personal, das alle Antriebsarten reparieren kann. „Alle Antriebsarten in kleinen Betrieben abzubilden, wird nicht mehr möglich sein“, sagt Thomas Bartmann, zweiter Vorstandssprecher des Verbands. „Wir müssen Know-how in allen Antriebsarten aufbauen, aber nicht vernachlässigen, dass wir gleichzeitig profitabel arbeiten müssen. Das ist eine riesige Herausforderung“, ergänzt Heiko Ehret, erster Vorstandssprecher des VVMB.