Umfrage Digitale Services im Auto: Aufpreis ja, aber ...

Von Thomas Günnel 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Digitale Services und Assistenzsysteme dürfen drin sein im Auto. Skeptisch sind deutsche Nutzer bei deren Zuverlässigkeit. Aufpreise sind o.k. – je nach Altersgruppe. Das zeigt eine repräsentative Umfrage.

Digitale Services im Auto: Deutsche sind offen dafür, je nach Generation würden sie deutlich mehr Geld für ein entsprechend ausgestattetes Auto ausgeben.(Bild:  Audi)
Digitale Services im Auto: Deutsche sind offen dafür, je nach Generation würden sie deutlich mehr Geld für ein entsprechend ausgestattetes Auto ausgeben.
(Bild: Audi)

Deutschlands Autofahrer sind grundsätzlich offen für neue digitale Services. Aber: In der Praxis spielen diese für die Hälfte der Menschen keine große Rolle. Das hat eine repräsentative Studie ergeben, die das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Skopos Nova im Auftrag von Audi Business Innovation (ABI) durchgeführt hat. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Audi-Tochter und entwickelt digitale Produkte für den Autohersteller.

„Die Ergebnisse zeigen: Es gibt grundsätzlich eine hohe Bereitschaft, digitale Services zu nutzen“, sagt Andreas Sicheneder, CEO von ABI. Digitale Services heißt zum Beispiel vernetzte Infotainment-Systeme, Fernwartung oder Dienste, die über das Fahrzeug hinausgehen.