Dirk Kemmer geht zur Kaltenbach-Gruppe

Von Andreas Grimm

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Der frühere Chef von Maserati Deutschland wechselt die Seiten. In der Geschäftsführung der Kaltenbach-Gruppe lenkt Dirk Kemmer einen der größten deutschen BMW-Partner.

Der ehemalige Chef von Maserati Deutschland wechselt zur Kaltenbach-Gruppe.(Foto:  Maserati)
Der ehemalige Chef von Maserati Deutschland wechselt zur Kaltenbach-Gruppe.
(Foto: Maserati)

Dirk Kemmer erweitert zum 01. Oktober 2015 die Geschäftsführung der Kaltenbach-Gruppe mit Sitz in Engelskirchen. Der 50-Jährige arbeitete zuvor 27 Jahre in verschiedenen Führungspositionen für die Hersteller BMW, Mini und Maserati.

Kemmer hatte zum 30. Juni überraschend – „aber in bestem Einvernehmen“ – den italienischen Premiumhersteller verlassen, dessen Geschicke in Deutschland, Österreich und der Schweiz er drei Jahre lang bestimmt hatte. Bereits damals hieß es in einer Presseerklärung, der Manager wolle wieder ins heimische Rheinland zurückkehren.

Dieses Ziel hat er als Co-Geschäftsführer der Kaltenbach-Gruppe erreicht, die derzeit 21 Stützpunkte im Rheinisch-Bergischen-, Oberbergischen-, Rhein-Sieg-, Hochsauerland- und Märkischen Kreis, sowie im Kreis Olpe und in Remscheid betreibt.

Mit im vergangenen Jahr 11.350 verkauften Neu- und Gebrauchtwagen und gut 600 Mitarbeitern gehört die Gruppe (zum Unternehmensporträt) zu den größten Autohandelsketten in Deutschland. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf dem Vertrieb von BMW- und Mini-Fahrzeugen, aber auch Land Rover, Volvo, Kia und Honda sind im Programm. In der BMW-Statistik ist Kaltenbach der achtgrößte Partner in Deutschland.

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