gesponsertDigitalisierung im Aftersales Markt DMS im Wandel: Warum Daten über den Erfolg entscheiden

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Immer mehr Tools versprechen Effizienz, doch ohne solide Datenbasis bleibt der Nutzen aus. Online-Sichtbarkeit, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterentlastung, Betriebsergebnis – alles hängt davon ab.

(Bild:  AdobeStock-1417717917)
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Digitalisierung im Fahrzeughandel ist tägliche Realität – der Engpass liegt selten im Frontend, sondern in der Datenbasis. Genau hier verorten viele Betriebe ihre größten Hürden: fehlende Integration, widersprüchliche Angaben, manuelle Nacharbeit. Eine aktuelle Digitalstudie von TÜV NORD, AUTOHAUS und IfA zeigt: Viele Autohäuser schätzen ihren Digitalisierungsgrad selbst als ausbaufähig ein – vor allem wegen Schnittstellen- und Datenproblemen. Wer Prozesse wirklich beschleunigen will, braucht verlässliche, strukturierte Informationen direkt im DMS.

Wenn die Daten nicht stimmen, stockt der Prozess

Ob Fahrzeugaufnahme, Serviceplanung oder Remarketing: In vielen Betrieben müssen Daten noch manuell nachgetragen oder aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt werden. Das kostet Zeit, führt zu Fehlern und sorgt für Frust im Alltag. Studien zeigen: Über 40 Prozent der Digitalisierungsprojekte im Automotive-Retail scheitern an mangelnder Datenintegration (McKinsey 2023). Händler selbst berichten, dass widersprüchliche oder verzögerte Informationen die größten Hindernisse sind (Cox Automotive 2024).

(Bild:  VWGIS_GettyImages-1289143899)
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Besonders sichtbar wird das online: Viele Kaufentscheidungen beginnen auf Marktplätzen und der eigenen Website. Lückenhafte Daten, ungenaue Angebote und uneinheitliche Bilder kosten Sichtbarkeit, Klicks und am Ende Käufer.

Die Folgen reichen von unnötigen Rückfragen bis hin zu handfesten finanziellen Verlusten: Längere Days in Stock, geringere Margen, unzufriedene Kunden – und Mitarbeiter, die immer wieder monotone Zusatzarbeit leisten müssen. In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wettbewerbsdruck sind das entscheidende Faktoren.

Typische Stolpersteine im DMS-Alltag

Wer die Praxis kennt, weiß: Probleme treten immer wieder an denselben Stellen auf. Beispiele sind:

  • Fahrzeugdaten sind unvollständig oder widersprüchlich. Masterdaten, Emissionen oder Ausstattungsdetails fehlen und müssen manuell ergänzt werden.
  • Der Status individuell buchbarer Fahrzeugfunktionen („Functions on Demand“, FoD) ist unklar. Ob eine Funktion überhaupt vorhanden, aktiviert oder buchbar ist, bleibt oft verborgen – mit Folgen für Preissetzung, Upselling und Servicequalität.
  • Rückruf-Informationen müssen manuell ermittelt werden. Das Risiko: Ein Fahrzeug wird verkauft oder zur Reparatur angenommen, obwohl sicherheits- oder servicerelevante Maßnahmen offen sind.
  • OEM Repair & Maintenance Informationen fehlen im System. Techniker müssen manuell danach suchen, greifen auf Drittanbieter-PDFs, Erfahrungen oder Schätzwerte zurück.
  • Fehlende oder brüchige Schnittstellen zwischen DMS, Werkstatt-Tools, Website und Online-Marktplätzen führen zu doppelten Eingaben und Medienbrüchen.
  • Uneinheitliche, qualitativ schwache Fahrzeugbilder bremsen die Vermarktung und senken die Conversion.

Diese Beispiele zeigen: Es geht nicht um technische Finessen. Es geht um alltägliche Abläufe, die über Effizienz und Kundenzufriedenheit entscheiden.

(Bild:  VWGIS_GettyImages-2116541743)
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Was bessere Daten bewirken können

Gute Daten schaffen Übersicht, reduzieren manuellen Aufwand und ermöglichen besseren Service. Wenn Fahrzeugspezifikationen automatisch und vollständig vorliegen, sparen Verkäufer ebenso wie Werkstätten Zeit – und Kunden erhalten sofort präzise Angebote. Wenn FoD-Informationen im DMS integriert sind, können Händler Zusatzfunktionen transparent anbieten und Mehrerlöse erzielen; Werkstätten wissen, welche Teile sie brauchen und worauf sie bei Service und Reparatur achten müssen. Wenn Rückrufe zuverlässig erkannt werden, sinken rechtliche Risiken und das Vertrauen steigt. Und wenn Werkstätten mit offiziellen OEM-Reparaturinfomationen planen, sind Reparaturen besser kalkulierbar und laufen effizienter.

Darüber hinaus zahlen bessere Daten direkt auf die Markt- und Kundenperspektive ein:

  • Online-Marktplätze und die eigene Website profitieren von vollständigen, konsistenten Inhalten und standardisierten Bildern – Angebote werden attraktiver, Auffindbarkeit und Anfragen steigen.
  • Multi-Channel wird erlebbar: Konsistente Informationen in Showroom, Telefon, Website und Portalen verhindern Brüche in der Customer Journey.
  • Services werden besser – Loyalität steigt: Recall-Sichtbarkeit direkt beim Check-in, proaktive, individuelle Angebote durch FoD-Transparenz und weitere kundenbezogene Services erhöhen den Kundenwert.
  • Teams werden entlastet: Standardprozesse laufen reibungslos, Mitarbeitende haben wieder Zeit für differenzierende Serviceerlebnisse.

Digitalisierung beginnt bei der Datenbasis

Die Beispiele verdeutlichen: Wer heute über Digitalisierung im Fahrzeughandel spricht, darf nicht nur an neue Tools oder Oberflächen denken. Entscheidend ist die Qualität der Informationen, die im Hintergrund fließen. Eine verlässliche Datenbasis ist der Schlüssel, damit DMS-Systeme ihre eigentliche Aufgabe erfüllen: Prozesse vereinfachen, Fehler vermeiden, Kunden binden – und wirtschaftlich erfolgreich arbeiten.

(Bild:  VWGIS_AdobeStock-545407890)
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Volkswagen Group Info Services ist DIE Schnittstelle zu den Fahrzeugdaten des Volkswagen Konzerns

Ein verlässlicher Partner in diesem Bereich der Branche ist die Volkswagen Group Info Services AG. Als zentrale Datenschnittstelle der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge, Škoda, SEAT, Cupra und Audi stellt die Volkswagen Group Info Services Fahrzeugdaten in strukturierter Form bereit. Ein Ansprechpartner, ein Vertrag, ein System. Für Händler, Werkstätten und Softwareanbieter bedeutet das: weniger Systembrüche, konsistente Informationen und eine verlässliche Grundlage für digitale Prozesse.

Bildergalerie

Die Produkte decken unterschiedliche Bedarfe ab – von umfassenden Fahrzeugspezifikationen über den Status individuell aktivierbarer Funktionen (FoD) bis hin zu Recall-Informationen, offiziellen Repair & Maintenance Informationen und standardisierten Fahrzeugbildern. Die Daten fließen über eine API direkt ins DMS und unterstützen so effizientere Abläufe, klarere Angebote, eine attraktivere digitale Präsenz und eine professionellere Vermarktung.

Fazit

Die digitale Transformation im Fahrzeughandel scheitert nicht an mangelnder Bereitschaft, sondern oft an der Datenqualität – und an fehlenden Schnittstellen zwischen Systemen. Die Digitalstudie von TÜV NORD, AUTOHAUS und IfA unterstreicht diese Perspektive: Sichtbarkeit im Netz, ein konsistentes Kundenerlebnis über alle Kanäle und die Entlastung der Teams hängen wesentlich an verlässlichen, integrierbaren Daten. Wer hier ansetzt, verkürzt Standzeiten, verbessert Margen, stärkt Loyalität und Wettbewerbsfähigkeit.

Wie sich diese Potenziale erschließen lassen, erfahren Interessierte auf der begleitenden Landingpage – mit weiteren Informationen, Beispielen aus der Praxis und einem klaren Überblick über den nächsten Schritt in Richtung DMS der Zukunft:

www.drivesomethinggreater.com/focus/dms

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