Automotive Business Award 2025 Schneider-Gruppe – viele Systeme, eine Oberfläche

Von Yvonne Simon 5 min Lesedauer

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Eine Oberfläche statt über 20 Tools: Die Schneider-Gruppe mit Stammsitz in Chemnitz hat eine Vielzahl von Systemen über eine Middleware verknüpft. Mit der Eigenentwicklung sicherte sich der Händler, der unter anderem Renault und Dacia vertritt, den Gesamtsieg beim Automotive Business Award in der Kategorie Digitalisierung.

Die Schneider-Gruppe bewarb sich mit ihrer markenneutralen Middleware um den Automotive Business Award und holte den Gesamtsieg in der Kategorie Digital.(Bild:  Achter – VCG)
Die Schneider-Gruppe bewarb sich mit ihrer markenneutralen Middleware um den Automotive Business Award und holte den Gesamtsieg in der Kategorie Digital.
(Bild: Achter – VCG)

Wenn Autohandelsgruppen wachsen, dann steigt die Komplexität in sämtlichen Prozessen rasant an. Diese Erfahrung machen wohl alle expandierenden Unternehmen, und die Schneider-Gruppe mit Stammsitz in Chemnitz ist keine Ausnahme.

Das Familienunternehmen, dessen Wurzeln als Markenhändler im Vertrieb der Fabrikate Renault und Dacia liegen, hat sich über die Jahre zum Mehrmarken-Autohaus mit 18 Standorten in Sachsen und Bayern gewandelt. Ganz neu im Portfolio sind seit 2025 die Marken Mazda und MG, hinzu kommen neben Renault und Dacia unter anderem Seat, Cupra und Land Rover.