DMS-Umstellung
Das Autohaus Ebbinghaus stieg in sechs Wochen von Autonom auf C/A/R/E von ASC um. Dieses Beispiel zeigt, dass ein Wechsel mit einer kompetenten Begleitung und einem stabilen Programm schnell und umkompliziert vonstatten gehen kann.
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Viele Autohäuser schrecken davor zurück, auf ein neues Dealer-Management-System umzusteigen. Sie befürchten, dass der Betrieb tagelang lahmgelegt wird, Daten verloren gehen und die Mitarbeiter überfordert sind. Doch das muss nicht sein: Mit einer kompetenten Begleitung und einem stabilen Programm kann der Wechsel schnell und umkompliziert vonstatten gehen, wie das Beispiel des Autohauses Ebbinghaus Automobile zeigt. Es vertreibt neben dem Stammfabrikat Opel auch Fahrzeuge der Marken Hyundai, Chevrolet, Chrysler, Jeep sowie Dodge und hat einen Saab-Servicevertrag.
Intensive Betreuung vor Ort
Die bisherige Software Autonom hatte das Autohaus, das zu den zehn größten Opel-Händlern in Deutschland zählt, über viele Jahre zufriedenstellend begleitet. Doch als Inhaber und Geschäftsführer Paul-G. Ebbinghaus weitere Filialen eröffnete und begann, sein Markenportfolio zu erweitern, stieß sein altbewährtes DMS an seine Grenzen.
Der Wunsch nach einem filialübergreifenden Zugriff auf Kunden- und Teileinformationen sowie Veränderungen beim elektronischen Datenaustausch mit dem Hersteller bewogen ihn, sich im DMS-Markt umzuschauen. Nach einem intensiven Vergleich der Funktionalitäten, Herstellerschnittstellen und der Preis-Leistungs-Verhältnisse entschied sich Ebbinghaus im Dezember 2006 für das DMS C/A/R/E von der ASC Automotive Solution Center AG.
Im Januar 2007 fiel dann der Startschuss: Das Autohaus zurrte gemeinsam mit ASC den Zeitplan fest, bestimmte Verantwortliche und ordnete ihnen die anstehenden Aufgaben zu. Acht Arbeitstage später stand der vorkonfigurierte IBM-Server bereits im Autohaus und wurde in das vorhandene Netzwerk eingebunden. Gleichzeitig installierte ASC die Anwendung, wies die zuständigen Mitarbeiter in das System ein und begann, Key-User-Teams zu schulen. Parallel dazu wurde eine neue Buchhaltungssoftware eingeführt, mit der das Autohaus einen markenübergreifenden, stark vereinfachten Kontenplan umsetzen konnte.
Nach einer vorhergehenden Testdatenübernahme überspielte ASC die Daten des Autohauses aus dem Autonom-System in das neue DMS – Kundendaten, Teilestämme, Teilebestände und Fahrzeugstämme, historische Verbrauchsdaten, Kreditoren, Salden und offene Posten aus der Buchhaltung.
Synergieeffekte schaffen
Im März 2007 – sechs Wochen nach Beginn der Vorbereitungen – erfolgte dann der Echtstart. Seit diesem Zeitpunkt greifen die 150 Mitarbeiter des Dortmunder Stammbetriebs und der sechs Filialen auf das neue DMS zu.
Paul-G. Ebbinghaus hat den Umstieg auf das System von ASC nicht bereut: „Wir haben uns für die richtige Software entschieden, C/A/R/E beschert uns eine Vielzahl von Synergieeffekten im kommunikativen und organisatorischen Bereich.“
Dank der intensiven Unterstützung seitens des ASC-Projekteams, das die Echtzeitphase eine Woche vor Ort im Betrieb begleitet hat, sei die Umstellung ein voller Erfolg gewesen. Christoph Reichert, Vorstandsvorsitzender der ASC AG, gibt das Lob zurück: „Der große Erfahrungsschatz und das IT-technische Fachwissen von Paul-G. Ebbinghaus waren sowohl bei den vorbereitenden Gesprächen als auch in der Installationsphase eine große Unterstützung. Dank dieser konstruktiven Zusammenarbeit konnten wir unsere opelspezifische Parametrierung vervollständigen.“
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