Schuler + Eisner
Doppelter Umbau auf Cupra-Garagen in einem Jahr
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Die Umstellung der CI im Seat- und Cupra-Handel wird meist im laufenden Betrieb gemanagt. Schuler + Eisner hat in kurzer Zeit gleich zwei Betriebe umgestellt. Für Inhaber Marcus Eisner hat das auch Vorteile.
Das Autohaus Schuler + Eisner in Werneck (Landkreis Schweinfurt) ist im Neu- und Umbaumodus. Im vergangenen Jahr hat der Seat-Exklusivhändler seine beiden Standorte in Dittelbrunn und Werneck in insgesamt drei Bauabschnitten modernisiert und auf die aktuell, gemeinsame CI für Cupra und Seat umgerüstet. In den kommenden Monaten entsteht in direkter Nachbarschaft eine zusätzliche Werkstatt-Erweiterung für Fahrassistenzsysteme und Elektromobilität.
Treiber der Bautätigkeiten sind wie im gesamten Seat-Cupra-Netz die stürmische Entwicklung der Marke Cupra und die entsprechenden Vorgaben des Importeurs hinsichtlich des künftigen Erscheinungsbilds der Vertriebspartner. Für Marcus Eisner, dessen Betrieb im vergangenen Jahr den 50. Geburtstag feierte, ist die Investition auch folgerichtig. Mit der sogenannten „Shared CI“ – auch die Marke Seat findet in den Schauräumen noch ihren Platz – würden beide Marken repräsentiert. Das Gestaltungskonzept des Importeurs sei insgesamt überzeugend und umsetzbar.
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