Drei Weltmeistertitel für deutsche Seat-Betriebe

Autor / Redakteur: Andreas Grimm / Andreas Grimm

Der Absatz der Marke Seat ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Darunter hat die Qualität der Mitarbeiter nicht gelitten. In einem weltweiten Wettbewerb belegten drei Deutsche Platz eins.

(Foto: Grimm)

Drei Mitarbeiter der deutschen Seat-Partner haben im Wettbewerb der besten Vertiebs- und Servicekräfte des spanischen Herstellers weltweit am besten abgeschnitten. Sie setzten sich in Barcelona gegen die Konkurrenz aus 27 Ländern durch und dürfen sich nun in ihren Kategorien als Seat-Weltmeister bezeichnen.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Top Seat People“ hatten zwölf im nationalen Wettbewerb ermittelte Mitarbeiter von deutschen Seat-Partnern das Ticket nach Barcelona gelöst. Die Deutschen stellten sich im zweitägigen Wettbewerb in den verschiedenen Kategorien im praktischen Wettbewerb und der theoretischen Prüfung ihren gegnerischen Kollegen.

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In fünf Einzelwettbewerben kamen die deutschen Vertreter unter die ersten Drei:

  • Marvin Uebach vom Autohaus Köhler in Siegen ist Weltmeister in der Kategorie „Absolut Winner Sales“.
  • Jörg Bouman vom Autohaus Am Bungsberg Arends Knoop in Eutin, ist Weltmeister in der Kategorie „Garantiesachbearbeiter“.
  • Luigi Patane von Auto & Service PIA in München ist Weltmeister in der Kategorie „Product Expert“.
  • Reiner Baumgärtner vom Autohaus Schuler + Eisner in Werneck, tägt den Titel Vize-Weltmeister in der Kategorie „Fahrzeuglackierer“.
  • Christian Reinhart (Auto & Service PIA in München) wurde Dritter in der Kategorie „Verkäufer“.

Bemerkenswert sind dabei die Leistungen von Reiner Baumgärtner, die er seit Jahren auf hohem Niveau hält. Vor zwei Jahren war er bereits Weltmeister in der Kategorie Fahrzeuglackierer geworden und hatte dabei seinen Titel vom Vorjahr verteidigt.

Auf alle Teilnehmer wartete in Barcelona zudem ein nicht alltägliches Rahmenprogramm: Im nicht öffentlich zugänglichen Seat Museum tauchte das deutsche Team tief in die Geschichte der Marke ein. Dort sind historische Modelle, Prototypen und Concept Cars ebenso zu sehen wie Schätze aus der Rennsportabteilung. Beim Besuch im Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelona, wandelten die Wettkämpfer zudem auf den Spuren von Messi, Neymar und Co. und ließen sich im Club-Museum durch die Geschichte „Barcas“ führen.

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