Autohaus Ostmann
„Durch den Übergang verändern sich die Ziele nicht“
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Das Autohaus Ostmann in Nordhessen steht unter neuer Führung. Mike Altmann und Vitali Klein erläutern, in welcher Form Reinhard Ostmann als bisheriger Gesellschafter seinem Unternehmen künftig zur Verfügung stehen will, welche Rolle dabei eine Stiftung spielt – und wie die Wachstumsstrategie des Händlers aussieht.
Herr Klein, Herr Altmann, das operative Geschäft im Autohaus Ostmann führen fortan Sie und übernehmen damit die Führung von Reinhard Ostmann. Wie stark ist Herr Ostmann jetzt noch im Unternehmen aktiv?
Mike Altmann: Wir haben klare Absprachen getroffen, um die Übergabe reibungslos zu gestalten. Herr Klein hatte bereits vor längerer Zeit den kaufmännischen Part in der Geschäftsführung übernommen, und ich bin seit März im Unternehmen tätig. Wir führen jetzt das operative Geschäft gemeinsam mit Herrn Ostmann. Aktuell ist Herr Ostmann dabei, sich aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen. Dennoch bleibt er für uns eine wichtige Stütze. Er ist in der Branche bekannt und hervorragend vernetzt. Das hilft uns, die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Obwohl wir jetzt den operativen Weg gehen, steht Herr Ostmann uns weiterhin zur Seite. Er wird unseren Weg begleiten, Türen öffnen und Pläne hinterfragen. Nach 40 Jahren im eigenen Unternehmen ist es sicher nicht einfach, loszulassen.
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