gesponsertInnovatorenporträt: Carento Schadenpartner24 – ein Portal für den Erfolg

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Die Weller-Gruppe hat mithilfe der carento Unternehmensgruppe und des Portals Schadenpartner24 innerhalb kurzer Zeit Standardprozesse für das Unfallreparaturgeschäft in allen Filialen installiert. Der erfreuliche Effekt: mehr Geld in der Kasse.

Auto Weller organisiert das Management aller Unfallschäden der bundesweit 38 Filialen über das Portal Schadenpartner24.(Bild:  Weller)
Auto Weller organisiert das Management aller Unfallschäden der bundesweit 38 Filialen über das Portal Schadenpartner24.
(Bild: Weller)

Dass das Unfallreparaturgeschäft die mit Abstand lukrativste Auftragsart für das Aftersales-Geschäft eines Autohauses sein kann, ist landläufig bekannt. Ganz besonders trifft das auf die Auto-Weller-Gruppe (Toyota und Lexus) zu. Denn hier werden gemeinsam mit den Autohäusern der B&K-Gruppe (BMW und Mini), die der Firmenchef Burkhard Weller 1996 übernahm, deutlich über 30.000 Kfz-Unfallschäden pro Jahr repariert. Dazu gehören Haftpflicht- und Kaskoschäden, kleinere und größere Parkrempler, gesteuerte und ungesteuerte Schäden. Das alles unter einen Hut zu bringen, den gleichen Schadenprozess in allen 38 Filialen zu implementieren und die administrative Abwicklung zentral zu steuern, klingt nach einer nicht enden wollenden Mammutaufgabe und zieht automatisch die Frage nach sich: „Ist das notwendig?“

Deutlich über 30.000 Schäden im Jahr in 38 Filialen wollen optimal gemanagt werden – am Besten einheitlich und strukturiert, wie über das Portal Schadenpartner24.(Bild:  Wenz - VCG)
Deutlich über 30.000 Schäden im Jahr in 38 Filialen wollen optimal gemanagt werden – am Besten einheitlich und strukturiert, wie über das Portal Schadenpartner24.
(Bild: Wenz - VCG)

Der verantwortliche Aftersales-Manager für die Autohausgruppe, Heinrich Lampka, beschreibt: „Wir hatten schon ein gut funktionierendes Unfallreparaturgeschäft, das aber je nach Filiale, Größe und Örtlichkeit – die Filialen sind über ganz Deutschland verteilt – unterschiedlich abgewickelt wurde.“ Dabei ging es um die Zusammenarbeit mit Subunternehmern (Lackierereien), mit Sachverständigen und Rechtsanwälten sowie um Kostenvoranschläge durch Serviceberater, auch im Haftpflichtfall.

Heinrich Lampka, Servicemanager bei Auto Weller, wollte das Unfallreparaturgeschäft der 38 Filialen der Gruppe unter einen Hut bringen – das schaffte er mit dem Portal Schadenpartner24.(Bild:  Wenz - VCG)
Heinrich Lampka, Servicemanager bei Auto Weller, wollte das Unfallreparaturgeschäft der 38 Filialen der Gruppe unter einen Hut bringen – das schaffte er mit dem Portal Schadenpartner24.
(Bild: Wenz - VCG)

Zudem ist die zunehmende Praxis der Versicherungen, Reparaturrechnungen zu kürzen, ein großes Ärgernis. Gekürzte Beträge einfach auszubuchen, ist für den Aftersales-Manager keine Option. Lampka versteht zwar die Überlegung vieler Betriebe dahinter: „Bevor man wegen hundert Euro fünfmal beim Versicherer anruft, wird ausgebucht – das ist schneller und vermeintlich kostengünstiger.“ Aber Rechnungskürzungen waren ihm schon immer ein Dorn im Auge und es geht ihm dabei auch ums Prinzip. Der Aftersales-Manager ist davon überzeugt, dass nicht der Prüfdienstleister der Versicherung bestimmen darf, welche Positionen auf der Rechnung notwendig sind. Das müsste die Sache des Sachverständigen und der reparierenden Werkstatt sein. Schon deshalb drängt er darauf, immer einen Rechtsanwalt einzuschalten. Die Quote der über einen Rechtsanwalt abgewickelten Schäden liege in der Weller-Gruppe bei 96 Prozent.

ERGÄNZENDES ZUM THEMA

„Das Unfallreparaturgeschäft ist kein Selbstläufer – daran muss man ständig arbeiten.“

Heinrich Lampka, Servicemanager Auto Weller

Zu Schadenpartner24

Zentralisiertes Controlling

Zunächst zentralisierte Lampka die administrativen Aufgaben im Unfallreparaturgeschäft und baute ein gruppenweites Controlling auf. In diesem Zusammenhang spricht der Manager von dezentraler Zentralisierung, das heißt, obwohl die Administration und das Controlling in die Zentrale nach Osnabrück gezogen wurden, sollte jede Filiale die eigenen Strukturen und Partner in der Unfallreparatur behalten.

Das Schadenpartner24-Portal automatisiert die Prozesse in der Schadenregulierung. Verschiedene Systemmodule, die aufeinander abgestimmt sind, ermöglichen eine schnelle, effiziente und komfortable Verwaltung von Kfz-Schäden.(Bild:  Carento)
Das Schadenpartner24-Portal automatisiert die Prozesse in der Schadenregulierung. Verschiedene Systemmodule, die aufeinander abgestimmt sind, ermöglichen eine schnelle, effiziente und komfortable Verwaltung von Kfz-Schäden.
(Bild: Carento)

Im nächsten Schritt wollte Lampka einen Standardprozess implementieren, nach dem alle Filialen ihre Unfallschäden abwickeln sollten. „Dabei war uns wichtig, nicht nur jemanden zu finden, der uns die Software zur Verfügung stellt – da gibt es auf dem Markt recht viele –, sondern wir wollten jemanden, der einen Bezug zur Praxis hat und sich auch in den Kennzahlen auskennt, die für das Unfallreparaturgeschäft wichtig sind“, führt Lampka aus. Fündig wurde er bei der carento Unternehmensgruppe, die das Schadenportal Schadenpartner24 entwickelt hat.

Thomas Geissel, Geschäftsführer der carento Unternehmensgruppe, zeigt Autohäusern, wie sie ihr Unfallreparaturgeschäft besser machen können.(Bild:  Wenz - VCG)
Thomas Geissel, Geschäftsführer der carento Unternehmensgruppe, zeigt Autohäusern, wie sie ihr Unfallreparaturgeschäft besser machen können.
(Bild: Wenz - VCG)

carento rannte anfangs allerdings bei Auto Weller keine offenen Türen ein. Vielmehr stand Lampka den Aussagen des carento-Geschäftsführers Thomas Geissel durchaus skeptisch gegenüber. „Wir haben Auto Weller im Rahmen einer vorläufigen Potenzialanalyse darauf aufmerksam gemacht, dass es an dieser Stelle Verbesserungspotenzial gibt, und haben avisiert, dass wir signifikante Optimierungen sicher erzielen würden“, ergänzt Geissel.

Lampkas Skepsis führte zu einer relativ langen Pilotphase in einer Filiale – Thomas Geissel und seine Mitarbeiter sollten dem Servicemanager zeigen, dass die carento-Aussagen tatsächlich zutreffen. Geissel hatte ihm ja nach einer ersten Bestandsaufnahme deutliches Optimierungs- und Steigerungspotenzial versprochen – das wurde im Rahmen der Pilotphase dann sogar noch übertroffen. „Da hat man sofort deutliche Unterschiede gesehen. Damit hatten wir den Nachweis erbracht, dass die Analyse des von Weller gemeldeten Status quo zu wenig erbracht hatte“, beschreibt Geissel.

Darüber hinaus sollte in der Pilotphase nachgewiesen werden, ob die Schnittstelle zum Dealer-Management-System (Care) funktioniert, ob die in der Filiale etablierten Partner, wie Lackierereien, Sachverständige und Rechtsanwälte, problemlos in Schadenpartner24 aufgenommen werden können und die Zusammenarbeit über das Portal wirklich funktioniert. Den Beweis hatte carento dann in der Praxis schnell erbracht und ein wirklich realistisches Steigerungspotenzial nachgewiesen, welches Auto Weller im Unfallreparaturgeschäft dann auch heben wollte. Nach etwa einem halben Jahr war Lampka überzeugt und man beschloss, Schadenpartner24 auf alle Filialen der Unternehmensgruppe auszurollen, was insgesamt dann noch ein Jahr dauerte.

„Wir haben komplett durchgegriffen und arbeiten heute in allen Standorten mit carento“, ergänzt Lampka. Eine besondere Herausforderung dabei war: Es gibt nur einen Standort mit einem eigenen Lackierbetrieb, das heißt, die Gruppe ist in diesem Punkt auf Subunternehmer angewiesen, an die sie die Lackarbeiten vergibt. Für Auto Weller war wichtig, dass auch alle Lackierbetriebe über die Plattform integriert werden und damit genauso transparent sind wie Weller selbst. „Dazu kommt die komplexe Abwicklung mit den Versicherungen, offene Posten, Abzüge usw. – das ist ein großes Thema. Und an dieser Stelle haben wir uns einen Partner ins Boot geholt, der den Rechtsbeistand leistet (Kanzlei Voigt). Die greifen ebenfalls über das carento-Schadenportal auf die für sie relevanten Informationen zu“, fügt Lampka an. Das carento-Portal biete die Möglichkeit, alle Filialen transparent und übersichtlich zu vergleichen und die Kennzahlen aussagekräftig darzustellen. „Zudem wollten wir Vergleiche in der Schadenabwicklung der verschiedenen Versicherer ziehen können – beispielsweise worauf ist eine HUK spezialisiert, worauf legt die Allianz viel Wert? All das war ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit carento“, berichtet Lampka.

Zudem war Auto Weller wichtig, jederzeit den Zugriff auf Top-Fachleute zu haben, welche die Weller-Gruppe auch langfristig dabei unterstützen, zusätzliche Potenziale zu heben und regelmäßig zu überprüfen, und hinterfragen, wie die Gruppe ihr Unfallgeschäft weiter optimieren kann. „Hierfür gibt es alle vier Wochen ein Meeting mit carento, in dem wir uns updaten – was macht uns aus, wo waren wir gut, wo stagnieren wir und wo müssen wir noch besser werden“, so Lampka.

SCHADENPARTNER24: DAS DIGITALISIERTE SCHADENGESCHÄFT

Autohäuser, die ernsthaft ihr Unfallschadenmanagement professionalisieren wollen, müssen dieses digitalisieren – und zwar komplett, inklusive der externen Dienstleister. Dabei hilft ihnen das Schadenportal Schadenpartner24 von der carento Unternehmensgruppe. Hierüber lassen sich alle Prozessschritte in der Unfallschadenabwicklung digitalisieren und in einer zentral zugänglichen Schadenakte bearbeiten und sammeln. Ein sogenannter Schadenassistent führt den User bei der Schadenanlage durch die Schadenakte – ein Vorgang, der häufig gerade mal zwei bis drei Minuten in Anspruch nimmt. Dabei kann das Autohaus im Schadenportal jeden gewünschten externen Dienstleister selbst hinterlegen und den Zugang gewähren. So können Sachverständige, Rechtsanwälte, Lackierbetriebe und Mietwagenfirmen die Schadenakte direkt mit ihrer Korrespondenz ergänzen. Auch Termine, beispielsweise mit der Lackiererei, lassen sich direkt über das Portal steuern. Jeder Beteiligte hat immer einen Einblick in die Schadenakte und in die für den jeweiligen Dienstleister freigegebenen Dokumente und Informationen. Der Reparaturbetrieb kann somit seine Schäden wirklich vollständig digital abwickeln, die Prozesse beschleunigen und die Arbeitszeit pro Vorgang deutlich reduzieren. Zudem stehen dem Betrieb mit dem integrierten Statistikmodul aussagekräftige Auswertungen zur Verfügung.

Zu Schadenpartner24

Kein Selbstläufer

Das Karosserie- und Lackgeschäft habe drastisch zugenommen, allein in diesem Jahr betrug der Zuwachs deutlich über fünf Prozent. Und auch die durchschnittliche Schadenhöhe ist stark angestiegen. Hierfür wurde eine Testphase durchgeführt, um Vergleiche ziehen zu können. Da habe es teilweise große Unterschiede in den Standorten gegeben. Die carento-Qualitätskontrolle habe insgesamt die Qualität bei Kostenvoranschlägen und Gutachten deutlich verbessert.

Der User ist ständig im Bilde: Schadenpartner24 stellt den Kunden ein Dashboard zur Verfügung, über das mit einem Klick alle relevanten Kennzahlen einzusehen sind.  (Bild:  Wenz - VCG)
Der User ist ständig im Bilde: Schadenpartner24 stellt den Kunden ein Dashboard zur Verfügung, über das mit einem Klick alle relevanten Kennzahlen einzusehen sind.
(Bild: Wenz - VCG)

Wie schon beschrieben, arbeiten heute alle Auto-Weller-Filialen über die carento-Plattform Schadenpartner24; die Rechnungslegung sowie die gesamte kaufmännische Administration erfolgen zentral. „Dadurch ist das Unfallreparaturgeschäft transparenter geworden: Schadenpartner24 bietet ein Dashboard, in dem alle Filialen erfasst sind. Wir sehen die echten Kundenkontakte, wie viele der Beauftragungen tatsächlich über die Anwaltskanzlei gegangen sind, wie viele der Aufträge Kasko- oder Haftpflichtschäden waren so wie Reparaturhöhe und merkantile Wertminderung – und das alles auf einen Klick“, begeistert sich Lampka. Diese Eckpunkte seien für das Business wichtig, um beispielsweise die Auftragswerte gegeneinander matchen zu können. Das Unfallreparaturgeschäft sei kein Selbstläufer – daran müsse man ständig arbeiten. „Genau deshalb ist es sehr wichtig, dass wir die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen im Autohaus auch auf ‚lange Strecke‘ bekommen“, ergänzt Thomas Geissel. Wenn die Aufmerksamkeit nachlasse, würden sich Prozesse schnell verselbstständigen und die Kennzahlen sich tendenziell verschlechtern. „Wir wissen, dass die Aftersales-Verantwortlichen viele Themen auf dem Tisch haben – mit Schadenpartner24 gibt es die Möglichkeit, ein Thema, nämlich das Unfallreparaturgeschäft, in unsere Hände zu legen – damit haben die Mitarbeiter im Autohaus dann plötzlich viel mehr Zeit, sich um andere wichtige Dinge zu kümmern. Unser Ziel in der Zusammenarbeit mit Auto Weller war, ist und bleibt die vollständige Digitalisierung des Unfallschaden-Managements, die Reduzierung von Arbeitszeit und die Steigerung der Erträge – diese Ziele wurden nachweislich erreicht!“, resümiert Geissel.

„INDIVIDUELLE EMPFEHLUNGEN“

Die durchschnittlichen Schadenkosten liegen bei Ihren Autohauskunden sehr deutlich über denen des Gesamtverbands Deutscher Versicherungen (GDV). Um das zu erzielen, reicht es sicherlich nicht, einem Autohaus ein Schadenportal zur Verfügung zu stellen. Was macht carento anders?

Thomas Geissel: Wir klären zunächst mit dem Unternehmen, welche Ziele verfolgt werden, und geben nach einer ersten Analyse eine Empfehlung ab. Dabei empfehlen wir immer, dass alle Schäden ins Schadenportal aufgenommen werden – Haftpflicht- und Kaskoschäden, kleinere und größere Parkrempler und dies über alle Standorte des Autohauses. Wir benötigen ein relevantes Volumen, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Dann holen wir die Mitarbeiter des Autohauses ab, das heißt, wir bringen sie auf Augenhöhe, und zwar durch Überzeugungsarbeit. Dabei führen wir ihnen die Vorteile konkret vor Augen und erklären, dass wir zusammen mit dem Arbeitgeber einen Veränderungsprozess zum Vorteil von allen Beteiligten anstoßen. Bei diesem Prozess unterstützen wir dann die Mitarbeiter.

Gibt es dabei einen Standardprozess für alle Autohäuser?

Nein, es gibt kein Standardkonzept, das wir jedem Autohaus überstülpen können, sondern unsere Empfehlungen sind immer individuell auf die Gegebenheiten im jeweiligen Autohaus abgestimmt. Je mehr Schäden das Autohaus über Schadenpartner24 abwickelt, umso besser werden unsere Empfehlungen bezüglich der weiteren Vorgehensweise. Die Veränderungen sind ein Prozess und passieren nicht von heute auf morgen. Wir wollen mit guter, transparenter Leistung überzeugen und das Autohaus entscheidet mit, wie konsequent es mitzieht und wem man gewisse Spielräume gibt.

Worauf basiert der Erfolg von Schadenpartner24?

Eine wichtige Rolle spielen die Faktoren Erfahrung und Fakten. Unsere große Stärke ist der Beratungsansatz – die Mitarbeiter und/oder Inhaber bekommen auf jede Frage eine fundierte Antwort bis hin zur guten Referenz. Wir unterscheiden uns auch dadurch, dass wir auf das gesamte Geschehen im Unternehmen schauen und unsere Erfahrungen und Kennzahlen in den verschiedenen Bereichen einbringen. Und wir können im Vorfeld bewerten, in welcher Größenordnung Optimierungspotenziale zu generieren sind. On top haben wir ein modernes Schadenportal, das alle Möglichkeiten bietet, und zudem gibt es noch unsere Unfallhotline, die den Autohäusern und deren Kunden auf Wunsch 24/7 zur Verfügung steht.

Sie sprachen von Überzeugungsarbeit –
wie gehen Sie da vor?

Wir machen das mit guten, intensiven Trainings. Alle Mitarbeiter des Autohauses werden mindestens vier Stunden geschult, dabei geht es in der Regel etwa 60 Minuten um die reine Softwarenutzung plus 30 Minuten Training am Portal. Die restliche Zeit geht es um Benefits, die Mitarbeiter und Autohäuser durch die Nutzung des Schadenportals und die digitalen Prozesse haben. Zu diesen Benefits gehören die Reduzierung des Zeitaufwands pro Auftrag, die Möglichkeit, sich gegenseitig vertreten zu können, weil alle relevanten Informationen im Schadenportal zu finden sind. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt oder das Unternehmen verlässt, stellt das in diesem Bereich kein Problem mehr dar, der Schaden ist jederzeit verfolgbar. Dazu kommen unsere Schnittstellen, das heißt, man kann die Daten aus dem vorhandenen DMS verwenden und zu alledem ist die Software auch noch bedienerfreundlich.

Vier Stunden Schulung – ist das wirklich ausreichend?

In den allermeisten Fällen reicht das. Aber wir besuchen zudem in den ersten drei Monaten jeden Standort zwei- bis dreimal. Darüber hinaus gibt es eine Hotline, die die Mitarbeiter nutzen können, wenn sie Probleme oder Fragen haben. Der Traffic auf dieser Hotline, der sehr gering ist, ist für uns auch ein guter Indikator dafür, wie einfach die Anwendung ist oder ob sich die Mitarbeiter damit schwertun und ob wir das den Mitarbeitern ordentlich vermittelt
haben. (we)

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