Tiemeyer „Ein Umsatz von zwei Milliarden Euro dürfte Referenzwert werden“

Von Wilfried Urbe 6 min Lesedauer

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Die Tiemeyer AG in Bochum will weiter wachsen. Dies kann durch Übernahmen wie jüngst jene des Autohauses Schürmann erfolgen. Aber auch neue Marken spielen seit einiger Zeit eine Rolle, wie Vorstandschef Heinz-Dieter Tiemeyer im Interview schildert.

Die Tiemeyer-Gruppe (im Foto der Standort Remscheid) strebt neue Umsatzgrößen an. Das Wachstum will sie mit verschiedenen Weichenstellungen bewerkstelligen.(Bild:  Tiemeyer-Gruppe)
Die Tiemeyer-Gruppe (im Foto der Standort Remscheid) strebt neue Umsatzgrößen an. Das Wachstum will sie mit verschiedenen Weichenstellungen bewerkstelligen.
(Bild: Tiemeyer-Gruppe)

Redaktion: Herr Tiemeyer, Sie sind in schwierigen Zeiten weiterhin auf Wachstumskurs – auch in Form von Übernahmen.

Heinz-Dieter Tiemeyer: Ja, aber nicht um jeden Preis. Nach wie vor sind wir auf einem guten Weg, aber wir wollen natürlich auch Geld verdienen und daher gesund wachsen. Uns werden aktuell viele Unternehmen angeboten, aber wir schauen uns das genau an. Ganz wichtig: Wir möchten arrondiert expandieren, also immer in Verbindung mit unseren bestehenden Niederlassungen.