Auto-Check: Porsche Taycan Elektrisch reisen für Angsthasen

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 4 min Lesedauer

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Der Porsche Taycan macht Langstreckenfahrten zum Kinderspiel: Große Batterie, geringer Verbrauch und ultraschnelles Laden führen zu Reisezeiten auf dem Niveau von Verbrennerautos.

Laden an der Schnellladesäule ist mit dem Taycan wirklich ein spektakuläres Erlebnis. In nur elf Minuten pumpte sich der Wagen hier von 35 auf 80 Prozent auf.(Bild:  Rosenow – VCG)
Laden an der Schnellladesäule ist mit dem Taycan wirklich ein spektakuläres Erlebnis. In nur elf Minuten pumpte sich der Wagen hier von 35 auf 80 Prozent auf.
(Bild: Rosenow – VCG)

Der Deutsche an sich leidet ja bekanntlich an vielen Ängsten. Dieses Phänomen hat es im englischen Sprachraum als „German Angst“ sogar in den Rang eines feststehenden Begriffs gebracht. Und mit der Elektromobilität kam sogar noch eine weitere hinzu, die Reichweitenangst. Doch für diese gibt es ein Gegenmittel: den Porsche Taycan.

Zugegeben, auch wir waren bislang nicht ganz frei von Reichweitenangst. Vor allem die Durchführung unserer Juryrundreisen zu den Bewerbern beispielsweise beim Deutschen Werkstattpreis schien mit einem E-Auto schlicht nicht machbar – bei zwei bis drei Besuchen und manchmal Hunderten Autobahnkilometern pro Tag. Doch mit dem Porsche Taycan, der uns für den zweiten Teil der Rundreise als Testwagen zur Verfügung stand, war diese Angst kein Thema mehr.