Ford Kuga Plug-in-Hybrid:
Ende des Desasters in Sicht
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Beim Ford Kuga Plug-in-Hybrid gibt es Licht am Ende des Tunnels: Die neuen Batteriepakete sind da, der Handel kann mit dem Austausch loslegen. Bezüglich der Reihenfolge gibt es ein europaweit einheitliches Vorgehen.
Im Sommer hatte der Verkaufsstopp des Ford Kuga Plug-in-Hybrid für Schlagzeilen gesorgt. Durch ein Problem mit der Wärmeabfuhr des Akkus drohte im Extremfall ein Fahrzeugbrand. Die Besitzer eines PHEV-Kuga wurden aufgefordert, das Fahrzeug nicht mehr zu laden und rein im Verbrennermodus zu fahren. Von den Problemen betroffen waren nach Angaben von Ford hierzulande 8.000 bereits produzierte Fahrzeuge – rund die Hälfte davon war bereits ausgeliefert.
Mittlerweile sei das Batterieproblem gelöst, unterstreicht Hans-Jörg Klein, stellvertretender Vorsitzender der Kölner Ford-Werke im Gespräch mit »kfz-betrieb« und schildert das weitere Vorgehen: „Wir werden Anfang Januar neue Batterien in die bereits ausgelieferten Kunden- und Händlerfahrzeuge einbauen und werden dabei europaweit einheitlich vorgehen: Wir richten uns nach dem Zulassungsdatum des Fahrzeugs.“ Geplant ist, den Austausch der Batterien bis März abzuschließen.
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