Audi-Rückruf Erhöhte Brandgefahr beim Laden von Hybridmodellen

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Bis ein Softwareupdate zur Verfügung steht, sollen über 44.000 PHEV-Modelle des A6, A7 und Q5 nur noch mit dem Verbrennungsmotor betrieben werden.

Unter anderem sind Hunderte A6-Modelle hierzulande von einem aktuellen Rückruf des Ingolstädter Autobauers betroffen. (Bild:  Audi)
Unter anderem sind Hunderte A6-Modelle hierzulande von einem aktuellen Rückruf des Ingolstädter Autobauers betroffen.
(Bild: Audi)

Wegen erhöhter Brandgefahr während des Ladevorgangs ruft Audi aktuell etwas über 44.000 Plug-In-Hybridmodelle des (TFSI-E) aus dem Produktionszeitraum 21. Januar 2021 bis 21. August 2023 zurück. „Bei Fahrzeugen, die nicht einem Online-Monitoring unterliegen, und bei Fahrzeugen, die Auffälligkeiten beim Online-Monitoring zeigen, wird bei Verfügbarkeit eine Onboard-Diagnosesoftware installiert und gegebenenfalls die Hochvoltbatterie oder einzelne Batteriemodule ausgetauscht“, kündigte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) am Dienstag an.

Da das Update noch nicht vorliegt, wurden Kunden offenbar angewiesen, den Energiespeicher nicht mehr extern oder per Verbrennungsmotor aufzuladen. In den USA ist im Zusammenhang mit dem Aktionscode „93AA“ eine Bereitstellung der Software für das zweite Quartal geplant. Die interne Kennung bei uns lautet „93AB“ und gilt laut KBA für 1.935 in Deutschland gemeldete Einheiten. Unter der Rufnummer 0800 – 2834 737 8423 gibt es für Kunden weiterführende Informationen.

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