Internetbasierte Kraftfahrzeugzulassung (i-Kfz) Erst Ende des Jahres könnte Onlinezulassung laufen

Von Doris S. Pfaff 4 min Lesedauer

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Seit Anfang September können Fahrzeuge automatisiert angemeldet werden – zumindest theoretisch. Denn die Bilanz ist bislang ernüchternd. Sicherheitsprobleme sorgen für Dämpfer.

Weil es in vielen Kfz-Zulassungsstellen hapert und Termine schwierig zu erhalten sind, hoffen Autohändler auf die vierte Stufe von i-Kfz. Die beinhaltet aber weiterhin viele analoge Prozesse. Stempelplaketten und Kennzeichen braucht es weiterhin. Die kommen per Versand.(Bild:  Lars Franzen)
Weil es in vielen Kfz-Zulassungsstellen hapert und Termine schwierig zu erhalten sind, hoffen Autohändler auf die vierte Stufe von i-Kfz. Die beinhaltet aber weiterhin viele analoge Prozesse. Stempelplaketten und Kennzeichen braucht es weiterhin. Die kommen per Versand.
(Bild: Lars Franzen)

Am 1. September 2023 ist die vierte Stufe der internetbasierten Kfz-Zulassung (i-Kfz) gestartet. Ziel ist, die digitalen i-Kfz-Zulassungsprozesse – also Onlinezulassungen, -abmeldungen und -ummeldungen – für Kunden vereinfachen.

„Keine Wartezeit und kein Behördengang: Mit dem Projekt i-Kfz digitalisiert das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) stufenweise das Fahrzeugzulassungswesen in Deutschland. Ziel ist es, die Fahrzeugzulassung einfacher und effizienter zu gestalten – für die Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und die öffentliche Verwaltung.“ Also keine Behördengänge mehr, sondern alles bequem online erledigen.