ZDK in Brüssel
EU-Büro wiedereröffnet
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Der ZDK zeigt auch in Brüssel mehr Präsenz und hat dazu sein Büro wiedereröffnet. Mit Friedrich Trosse wird das Kfz-Gewerbe nun einen ständigen Vertreter fußläufig zum EU-Parlament haben.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat seinen Sitz in Brüssel wiederbelebt. Das seit 2015 bestehende Büro des Verbands im Haus der europäischen Wirtschaft ist seit September mit Friedrich Trosse dauerhaft besetzt. Bislang hatten zwar ZDK-Geschäftsführer und Referenten das Büro bei ihren Besuchen in Brüssel regelmäßig genutzt, aber dauerhaft besetzt war es bislang nicht. Weil sich die Rahmenbedingungen geändert haben und die tägliche Lobbyarbeit in Brüssel notwendig ist, will der Verband mit Trosse nun intensiv und aktiv die für das Kfz-Gewerbe relevanten Themen auf europäischer Ebene mitgestalten. Friedrich Trosse (34) ist in Brüssel kein Unbekannter: In den vergangenen acht Jahren vertrat er dort als politischer Berater die Interessen verschiedener Verbände, so für den Zentralverband Deutsches Handwerk (ZDH) und zuletzt für SMEunited, den Europäischen KMU- und Handwerksverband.
„Die Wiedereröffnung ist Teil unserer neuen ZDK-Politik-Strategie. Wir wollen sowohl in Berlin als auch in Brüssel mit den Entscheidungsträgern sprechen und in den Austausch kommen“, sagt ZDK-Präsident Arne Joswig. Zur Einweihung des wiedereröffneten Büros hatte der Verband EU-Parlamentarier zu einer Feier eingeladen und war damit auf reges Interesse gestoßen.
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