Diagnose
Euro-Vision
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Die Vision vom Mehrmarken-Markendiagnosegerät wurde mit ihm Wirklichkeit: Seit sieben Jahren macht das Euro-DFT die Arbeit zahlreicher freier Werkstätten leichter bzw. ermöglicht es diesen, diverse Arbeiten überhaupt durchführen zu können.
Nichts ist so beständig wie der Wandel“, soll der griechische Philosoph Heraklit gesagt haben. Da ist was dran. Gerade eine Industriegesellschaft wie die unsere lebt davon, sich laufend zu wandeln, sich weiterzuentwickeln. Auch das Euro-DFT ist im Hinblick auf die Steuergerätediagnose ein gutes Beispiel für diese These. Vor sieben Jahren ging es an den Start und hat sich seitdem als feste Größe im Markt etabliert – und sich stetig weiterentwickelt.
So kamen unter anderem zu BMW/Mini, Ford, Mercedes/Smart, Opel und der VW-Gruppe die PSA-Gruppe (Peugeot, Citroën) und Toyota als weitere Marken hinzu. Auch hinzugekommen ist 2020 eine „andere“ technische Anbindung des Euro-DFT an Audi und VW. Die erfolgt seitdem optional nicht mehr via „SecurID-Token“, sondern wie bereits bei Seat und Skoda per „Claranet“, einem Netzwerk, das auch besagte Marken-Vertragspartner nutzen. Werkstätten müssen für dieses ein separates LAN im Betrieb installieren. Das ist zwar mit einem gewissen Aufwand verbunden, jedoch reduzieren sich mit der Claranet-Box dafür die laufenden Kosten um rund 90 Euro im Monat.
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